Die einen ernähren sich von Mohrrüben und Gemüsebrühe, die anderen schaffen locker eine halbe Schoko-Sahnetorte in kürzester Zeit. Wenn Essen — egal ob viel zu wenig oder viel zu viel — im Zentrum des Denkens steht und zwanghaftes Handeln provoziert, wird die Ernährung zu einem Problem und letztlich zu einer Krankheit, deren Symptome so früh wie möglich erkannt werden müssen.