Die Qualität der therapeutischen Beziehung ist in der Verhaltenstherapie von prognostisch großer Bedeutung. Der Beitrag diskutiert, welche Wirkmechanismen hier zum Tragen kommen und welche Anforderungen auf Therapeuten bei unterschiedlichen Störungsbildern, individuellen Beziehungsmustern ihrer Patienten und während unterschiedlicher Therapiephasen zukommen. Hinweise zur Gesprächsführung werden abgeleitet. Berufsrechtliche und rechtliche Rahmenbedingungen und Anforderungen werden geklärt.