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37. Osteoporose bei Störungen der Hypophyse und Schilddrüse

  • 2021
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

  • Funktionsstörungen der Hypophyse und der Schilddrüse sind häufige Ursachen einer sekundären Osteoporose. Die Patienten benötigen in der Regel eine lebenslange Substitution.
  • Die Folgen dieser Störungen auf das Skelett können in zwei Gruppen unterteilt werden: im Kindesalter Störungen des Skelettwachstums und im Erwachsenenalter die Osteoporose.
  • Sowohl eine Über- als auch ein Unterfunktion der Schilddrüse beeinflussen Quantität, Qualität und Umbau des Knochens und führen zum Knochenschwund.
  • Eine manifeste wie auch eine subklinische Hyperthyreose führen zu einem deutlichen Knochenmassenverlust von 10–20 % und zu einem 3- bis 5-fach erhöhten Frakturrisiko (High-Turnover-Osteoporose).
Titel
Osteoporose bei Störungen der Hypophyse und Schilddrüse
Verfasst von
Reiner Bartl
Christoph Bartl
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62528-6_37