Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.09.2015 | PflegeMarkt | Ausgabe 9/2015

Vorreiter Rheinland-Pfalz
Heilberufe 9/2015

Modellprojekt Gemeindeschwesterplus

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 9/2015
Autor:
Urban & Vogel
_ In Rheinland-Pfalz startete im Juli mit dem Modellprojekt Gemeindeschwesterplus ein neues Angebot für hochbetagte Menschen, die noch keine Pflege brauchen, sondern Unterstützung und Beratung in ihrem aktuellen Lebensabschnitt. Das Modellprojekt Gemeindeschwesterplus schließt eine Lücke bei der Unterstützung und Beratung, die von den Partnern im Gesundheitswesen und in der Pflege so — auch aufgrund leistungsrechtlicher Vorgaben — nicht geschlossen werden kann. Die Gemeindeschwesterplus berät nicht zu Fragen der Pflege und erbringt keine Leistungen, die bereits heute von ambulanten Pflegediensten oder anderen Anbietern erbracht und von den Pflegekassen finanziert werden. Vielmehr wird sie Menschen nach deren vorheriger Zustimmung zuhause besuchen und sie individuell beraten: beispielsweise darüber, welche Angebote und sozialen Kontakte zur Stärkung der Selbstständigkeit zur Verfügung stehen und welche präventiven Vorkehrungen getroffen werden könnten, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange zu vermeiden. Ziel ist, die Selbstständigkeit hochbetagter Menschen lange zu erhalten. ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

★ PREMIUM-INHALT
Heilberufe im Abo

Print-Ausgabe, Zugriff auf digitale Inhalte und Teilnahme am PflegeKolleg.

Weitere Produktempfehlungen anzeigen
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 9/2015

Heilberufe 9/2015 Zur Ausgabe