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25. Kraftmessung der peripheren Muskulatur

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Kraftmessung der peripheren Muskulatur erlaubt eine Einschätzung der muskulären Dysfunktion als eine der relevantesten Komorbiditäten bei COPD und chronischen Lungenerkrankungen. Die Ausprägung der Muskeldysfunktion bestimmt in hohem Maße die Prognose der Erkrankung und bestimmt den Alltag des Patienten. Daher sollte die Kraftmessung unbedingt Teil des pneumologischen Assessments sein. Die Ergebnisse der Messung stellen die Grundlage in der Einschätzung der funktionellen Kapazität dar und können für die Trainingsplanung genutzt werden. Welche Art der Kraftmessung bei Patienten durchgeführt wird, ist abhängig von dem Ziel der Kraftmessung sowie den äußeren Gegebenheiten. Übliche Messverfahren sind die Kraftermittlung mithilfe des Einwiederholungsmaximum (1RM) und die isometrische Handdynamometrie.
Titel
Kraftmessung der peripheren Muskulatur
Verfasst von
Andrea Huhn
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-63613-8_25
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