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26. Kognitionen erkennen und verändern

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Nach dem kognitiven Verständnis von Emotionen hängen die Entstehungs- und die aufrechterhaltenden Bedingungen von psychischen Störungen mit gelernten, realitätsinadäquaten, ungenauen, unlogischen und verzerrten Denkmustern und Bewertungsprozessen zusammen. Das Erkennen von kognitiven Prozessen ist dafür Voraussetzung und lässt sich erreichen durch: Stimmungsänderungen, Rollenspiele, Tagesprotokolle negativer Gedanken (Spaltenprotokoll), Selbstbeobachtung negativer Gedanken im Alltag, Imagination. Zur Veränderung von Kognitionen kommt es durch Realitätstesten, alternative Erklärungen finden, Reattribuierung und Entkatastrophisierung.
Titel
Kognitionen erkennen und verändern
Verfasst von
Martin Hautzinger
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62298-8_26
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