Frailty-Phänotyp und Risikofaktor gestörter Schlaf
- 12.07.2023
- Themenschwerpunkt
- Verfasst von
- Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen
- Dr. med. Carla Stenmanns
- Dr. rer. nat. Janine Gronewold
- Prof. Dr. Geert Mayer
- Erschienen in
- Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie | Ausgabe 7/2023
Zusammenfassung
Frailty hat – unabhängig von der Art ihrer Operationalisierung – erhebliche negative Folgen für den Betroffenen und die Solidargemeinschaft. Auch wenn eine allgemein akzeptierte Definition von Frailty noch fehlt, besteht an der Existenz dieses Phänomens kein Zweifel. Pathophysiologisch wird ein dysfunktionales Zusammenspiel komplexer Systeme diskutiert. Therapeutische Konzepte zeigen, dass Frailty ein dynamischer Zustand ist, der verbessert werden kann. Die pathophysiologischen Charakteristika von Frailty und gestörtem Schlaf weisen zahlreiche Gemeinsamkeiten auf. Zudem findet sich das Frailty häufiger bei Schlafgestörten. Da die Mehrzahl der Schlafstörungen gut behandelbar ist, sollte ein Screening auf Schlafstörungen in ein umfassendes Konzept zum Management von Frailty integriert werden.
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- Titel
- Frailty-Phänotyp und Risikofaktor gestörter Schlaf
- Verfasst von
-
Prof. Dr. med. Helmut Frohnhofen
Dr. med. Carla Stenmanns
Dr. rer. nat. Janine Gronewold
Prof. Dr. Geert Mayer
- Publikationsdatum
- 12.07.2023
- Verlag
- Springer Medizin
- Erschienen in
-
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 7/2023
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00391-023-02219-7
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