Zum Inhalt

1. Einleitung

  • 2020
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Noch immer ist die logopädische Versorgung von Schwerstkranken oder Sterbenden besonders im ambulanten Bereich keine Selbstverständlichkeit. Die logopädischen Handlungsfelder, Schluck-, Sprach-, Sprech-, Stimm- und Atemstörungen, treten bei schwerstkranken Patienten häufig auf, nach Bausewein et al. (2012) liegt die Prävalenz zum Beispiel für Dysphagien sogar bei 90 %. Obwohl das Essen und Trinken und auch die Möglichkeit zu kommunizieren Aspekte eines gelingenden Alltags sind, arbeiten Logopädinnen und Logopäden noch nicht konstant in multiprofessionellen palliativ-arbeitenden Teams.
Titel
Einleitung
Verfasst von
Cordula Winterholler
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32270-0_1