In dem Abschnitt wird anhand von zwei Fallbeispielen demonstriert, wie eine Berücksichtigung von kommunikativen und psychosozialen Aspekten der Sprechapraxie den Blick auf den individuellen Fall erweitert. Der Abschnitt leitet damit zum ICF-Modell der WHO über, das sich durch seinen strukturierten Aufbau auch als Denk- und Handlungsmodell für die sprachtherapeutische Intervention empfiehlt.