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01.11.2019 | kardiologiepflege | Ausgabe 9/2019

ProCare 9/2019

Der direkte Draht

Die Herzinsuffizienz-Nurse tut dem Patienten gut

Zeitschrift:
ProCare > Ausgabe 9/2019
Autoren:
Dipl. Soz.-Päd. Gabriele Hartner, Nicole Reinhard, PhD Prof. Dr. med. Stefan Störk

Zusammenfassung

Herzinsuffizienz ist eine ernstzunehmende hochkomplexe Erkrankung, die immer mehr Menschen betrifft und einer besonders intensiven Betreuung bedarf. Speziell ausgebildete Pflegekräfte helfen den Betroffenen, ihre Erkrankung und mögliche Begleiterkrankungen zu verstehen, Therapiepläne einzuhalten und Veränderungen rechtzeitig zu erkennen. Erneute Krankenhausaufenthalte gilt es zu vermeiden. Bei der Betreuung werden jedoch nicht ausschließlich medizinische Aspekte berücksichtigt, sondern auch die persönlichen Bedürfnisse, Wünsche und Präferenzen der betroffenen Patienten. Eine empathische Grundhaltung und die Erfassung des Patienten in seiner Ganzheitlichkeit sind daher Grundvoraussetzungen für eine vertrauensvolle Beziehung, die das Selbstmanagement des Patienten zum Ziel hat. Das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz in Würzburg bietet seit 2009 Fortbildungen für Herzinsuffizienz-Schwestern und -Pfleger an.

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