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22. Animalismen

  • 2022
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Durch die Imitation von Tierlauten werden ursprüngliche, unverfälschte und oftmals verkümmerte Kraftpotenziale der Stimme angesprochen. Der Vokalis wird in seiner ganzen muskulären Masse eingesetzt und trainiert. Schonhaltungen und Fehlfunktionen, die sich durch soziale, psychische oder physische Einflüsse etabliert haben, werden aufgehoben. Die Randkanten der Stimmlippen arbeiten mit großer Sensibilität und in sonst ungewohnten und unbekannten Höhen. Die den Tierlauten immanente rhythmische Komponente erleichtert die Koordination der glottalen Unterdruckventilfunktion, insbesondere der Schwingungsdominanzen.

Ergänzende Information

Die elektronische Version dieses Kapitels enthält Zusatzmaterial, auf das über folgenden Link zugegriffen werden kann https://doi.org/10.1007/978-3-662-64579-6_22.
Titel
Animalismen
Verfasst von
Wiltrud Föcking
Marco Parrino
Copyright-Jahr
2022
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-64579-6_22
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