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Volksleiden Obstipation

Definition, Diagnostik und Therapie Chronische Obstipation ist eine häufige gesundheitliche Störung, die sich durch Entleerungsschwierigkeiten und/oder unregelmäßigen Stuhlgang auszeichnet. Es handelt sich nicht um eine eigenständige Erkrankung …

Träger Darm

Im Alter häufig unerkannt Oft als banale Befindlichkeitsstörung abgetan, zählt Obstipation zu den häufigsten und für die Patienten wichtigsten Problemen - gerade im Alter. Sie wird aber sowohl vom Arzt als auch vom Patienten selten angesprochen und …

Verstopfung immer langfristig behandeln

S2k-Leitlinie Zur chronischen Verstopfung gibt es neue Studiendaten und eine überarbeitete Leitlinie mit einem praxisnahen Algorithmus. Bei den Basismaßnahmen können die ausgetretenen Pfade durchaus einmal verlassen werden. Um eine Langzeittherapie …

Keine leichte Kost

Im Kampf gegen den Krebs müssen sich Tumorpatienten häufig einer Chemo- oder Strahlentherapie unterziehen, die zahlreiche Nebenwirkungen mit sich bringt. Es kann zu Übelkeit, Appetitlosigkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Durchfall kommen.

Infarktprophylaxe auf dem Klo?

Schlechte Nachricht für Obstipationspatienten: Wer seltener Stuhlgang hat, scheint ein höheres Risiko zu tragen, an einer kardiovaskulären Krankheit zu sterben.

Der Schlüssel zur Kontinenz

Inkontinenz, Entleerungsstörung von Blase und Darm, auch Obstipation, sind Beschwerden, die viele Menschen betreffen. Diesen kann durchaus geholfen werden. Medikamente, Beckenbodentraining, Biofeedback, Operation — für jede und jeden Betroffenen kann eine individuelle Therapie erstellt werden.

Nachgefragt bei Katja Hodeck

Interview: Wir wollten von ihr wissen, was Pflegende speziell für Diabetes-Patienten tun können, denen besonders häufig gastrointestinale Funktionsstörungen drohen.

Diabetiker — häufig von Verstopfung geplagt

Patienten mit Diabetes mellitus leiden gehäuft unter gastrointestinalen Funktionsstörungen. Diese können sich mit unterschiedlichsten Symptomen an sämtlichen Abschnitten des Magen-Darm-Trakts manifestieren und zu einer signifikanten Beeinträchtigung der Lebensqualität führen.

Obstipation: Immer ernst nehmen

Die Obstipation gehört zu den häufigsten Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter. Während in den ersten sechs Lebensmonaten organische Erkrankungen überwiegen, liegen danach meist funktionelle Störungen zugrunde.

Ernährung nach Darmkrebs OP

  • Onkologie
  • PflegeKolleg_Kolorektales Karzinom

Darmkrebspatienten leiden häufig, auch langanhaltend, an Verdauungsproblemen. Die Tumorerkrankung, dieDarmentleerung vor Untersuchungen und Eingriffen, die Operation selbst, Chemo- und Strahlentherapie können zu Ernährungsproblemen führen. Dazu …

Obstipation vorbeugen

Obstipationsprophylaxe ist besonders bei Risikopatienten wichtig. Ausgewogene, faserstoffreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und - wenn möglich - viel Bewegung regt die Dickdarmtätigkeit an und wirkt einer ernährungsbedingten Verstopfung entgegen.

Bildnachweise
Keine leichte Kost/© Martinina / Fotolia, Mann sitzt auf Toilette/© STOCK4B-RF / mauritius images , Inkontinenz (Symbolbild Illustration)/© Naeblys / Fotolia , Katja Hodeck/© privat, Diabetiker häufig von Verstopfung geplagt/© Erwin Wodicka / panthermedia, Obstipation bei Kindern/© Saklakova / Fotolia , Verzögert sich die Ernährung des Darmkrebspatienten postoperativ, ist eine moderate additive parenterale Ernährung erforderlich./© Mathias Ernert, Getreide und Apfel/© Christian Jung / Fotolia