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7. Verunsicherung und der Verlust an Eindeutigkeiten

  • 2020
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Am Beispiel der Corona-Krise wird deutlich: Kollektive Gefahrenszenarien konfrontieren mit mangifach Unbekanntem und Ungewissen. Schon in „normalen“ Zeiten hat unsere Gesellschaft mit dem schmerzhaft erlebten Verlust von vermeidlichen Eindeutigkeiten zu tun, was z. B. in den teils hoch emotional geführten Zuwanderungs- oder Transgenderdebatten deutlich wird. Die reflexhaften unmittelbaren Reaktionen sind Verunsicherung und Unsicherheit als kollektive und individuelle Gefühlslagen.
Titel
Verunsicherung und der Verlust an Eindeutigkeiten
Verfasst von
Prof. Dr. Ralf T. Vogel
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-30946-6_7
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