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Basiswissen Allgemeinmedizin

Über dieses Buch

Basiswissen Allgemeinmedizin

Dieses Lehrbuch bietet Ihnen übersichtlich und kompakt einen vollständigen Überblick über alle prüfungsrelevanten Inhalte der Allgemeinmedizin. Es leitet Sie leicht verständlich von den Grundlagen bis hin zu den wichtigsten Krankheitsbildern und bereitet Sie damit bestens auf Vorlesung, Prüfung, Praktikum, PJ und das schriftliche und mündliche Staatsexamen vor. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung der Dozenten, die sorgfältig das Wesentliche für Sie ausgewählt und aufbereitet haben.

Das bewährte didaktische Konzept ermöglicht ein effizientes Lernen:

Prüfungsteil – Für eine optimale Vorbereitung auf MC-Fragen und FallstudienKernaussagen – Bringen das Wichtigste auf den Punkt

Fallbeispiele – Stellen einen anschaulichen Bezug zur Praxis her

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Grundlagen

    1. Frontmatter

    2. Chapter 1. Grundlegendes zur Allgemeinmedizin

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Allgemeinmedizin ist eine eigenständige ärztliche Funktion und Gegenstand einer spezifischen Grundlagenforschung. Ihre Ausübung basiert wesentlich auf dem von den Spezialfächern geschaffenen Wissen über Krankheiten und Syndrome (Mader 2014). In diesem Kapitel werden die Definitionen der Allgemeinmedizin und der Familienmedizin sowie die wichtigsten wissenschaftlichen Grundbegriffe dargestellt. Hinweise auf das Arbeitsspektrum sowie grundlegende Fakten der ärztlichen Versorgung in Deutschland werden kurz aufgeführt.
  3. Patientenversorgung (vom Umgang mit dem Patienten in der Hausarztpraxis)

    1. Frontmatter

    2. Chapter 2. Patienten mit akuten Beratungsursachen

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Ein großer Anteil der Beratungsursachen in der hausärztlichen Praxis entsteht durch akute, neu aufgetretene Probleme. I. d. R. handelt es sich dabei um Symptome oder auch Symptomgruppen und selbst nach eingehendem diagnostischen Vorgehen ist keine differenziertere Klassifizierung möglich. Der Hausarzt muss nach dem Ausschluss potenziell abwendbar gefährlicher Verläufe häufig abwartend offenlassen und in der Folge den Patienten mit einer gewissen Unsicherheit und unspezifischen Empfehlungen entlassen. Das Kapitel zeigt hierzu die häufigsten Beratungsursachen und den Umgang mit diesen speziellen Versorgungssituationen. (Z. B. Fieber, Kreuzschmerzen, Halsschmerzen, Ohrschmerzen, Husten, Schwindel, Kopfschmerzen u. v. m.).
    3. Chapter 3. Der Notfallpatient (Der Umgang mit dem Patienten in einer akuten Ausnahmesituation)

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Der Hausarzt ist zwar per se kein Notarzt, jedoch muss er zu jeder Zeit mit akuten Notfällen rechnen. Patienten können in der Praxis mit „echten“ Notfällen erscheinen oder es können auch Patienten einen Hausbesuch wegen einer absolut dringlichen Indikation anfordern. Dann ist unmittelbares Handeln erforderlich. Insbesondere im ländlichen Bereich wird der Hausarzt, der in solchen Fällen sofort seine Praxis verlassen wird und zum Notfall fährt, der Erstversorger sein. Deshalb muss jeder Hausarzt mit den nötigen Maßnahmen vertraut sein. Im Folgenden werden die wichtigsten Notfallsituationen und das dabei richtige Vorgehen dargestellt.
    4. Chapter 4. Patienten mit dauerhaftem, langfristigem Versorgungsbedarf (Der Umgang mit dem chronisch kranken Patienten)

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Einen großen Anteil der hausärztlichen Tätigkeit nimmt die Betreuung chronisch kranker Patienten ein. Als chronisch krank gelten Patienten, die aufgrund ihrer Gesundheitsstörung einer dauerhaften Behandlung, dies oft sein ganzes Leben lang, bedürfen. Die chronische Erkrankung kann dabei lebensbedrohlich (z. B. bösartige Erkrankung, schwere Herzinsuffizienz), stark einschränkend im Alltag aber nicht lebensbedrohlich (z. B. insulinpflichtiger Diabetes mellitus, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises) oder auch fast symptomlos (arterielle Hypertonie) bis asymptomatisch (Hypercholesterinämie) sein. In diesem Kapitel wird der hausärztliche Umgang mit den wesentlichen chronischen Erkrankungen (z. B. Diabetes mellitus, Hypertonie, Herzinsuffizienz u. v. m.) dargestellt.
    5. Chapter 5. Weitere häufige Beratungsursachen und organbezogene Störungen

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Neben den wichtigsten akuten Beratungsursachen, den Notfallsituationen und den wichtigsten Krankheitsbildern mit langfristigem Betreuungsbedarf durch den Hausarzt („chronische Erkrankungen“) gibt es noch eine Vielzahl in der Allgemeinarztpraxis regelmäßig häufiger Krankheitsbilder aus den verschiedensten Organbereichen. Die hausärztlichen Aspekte im Umgang mit diesen Beratungsursachen sind in diesem Kapitel dargestellt.
    6. Chapter 6. Der kleine Patient – Kinder in der Hausarztpraxis

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Die Versorgung von Kindern ist ein fester Bestandteil in der Allgemeinarztpraxis. Zu den Schwerpunkten der Versorgung gehört neben der Prävention (Impfungen, „U-Untersuchungen“) auch die Betreuung der kleinen Patienten bei akuten Problemen sowie chronischen Erkrankungen. Zunehmend bedeutungsvoll wird die Detektion und Behandlung von Entwicklungsstörungen und psychosozialen Problemen. Der betreuende Hausarzt kann zudem auch mit Ernährungsproblemen konfrontiert werden, seltener, aber umso dramatischer auch mit Misshandlungsfolgen. Diese wesentlichen Beratungsursachen bei Kindern und der hausärztliche Umgang mit den selbigen werden in dem vorliegenden Kapitel dargestellt.
    7. Chapter 7. Der alte Patient („Geriatrie“)

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Der ältere Patient und seine vielfältigen gesundheitlichen Probleme sind in der hausärztlichen Praxis umfassende und häufige Versorgungsrealität. Der Hausarzt ist i. d. R. der erste und wichtigste Ansprechpartner gerade für diese Patientengruppe. Dazu braucht er umfassende Kenntnisse der physiologischen Besonderheiten des älteren Menschen, der Auswirkungen der Multimorbidität und der Problematik von Polypharmakotherapie. Die wesentlichen Aspekte der hausärztlichen geriatrischen Betreuung werden in diesem Kapitel dargestellt.
    8. Chapter 8. Der Patient am Ende des Lebens (Palliativmedizin)

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Die Behandlung und Begleitung von Menschen im letzten Lebensabschnitt bis hin zum Tode ist elementare Aufgabe des Hausarztes und wird von vielen Patienten gewünscht. Der Hausarzt nimmt seine Rolle dabei im Rahmen der sog. allgemeinen ambulanten Palliativversorgung (AAPV) innerhalb eines Teams, aus den Patienten begleitenden Personen, wahr. In besonderen Betreuungssituationen wird er dabei durch ein spezialisiertes Palliativteam unterstützt (SAPV). Das nachfolgende Kapitel beschreibt die wesentlichen Inhalte und Merkmale der palliativen Betreuung und die damit verbundenen Aufgaben des Hausarztes.
    9. Chapter 9. Ärztliche Leichenschau

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Die Gesetze der Bundesländer Deutschlands verlangen die ärztliche Untersuchung jedes Toten vor seiner Beisetzung. Es gehört zur Aufgabe eines jeden Arztes, diese „Leichenschau“ nach Bekanntwerden des Todes unverzüglich durchzuführen. Neben der Feststellung sicherer Todeszeichen („Totenflecke, Totenstarre, Fäulnis) und dem damit verbundenen Entfallen der weiteren Behandlungspflicht, sind mit der Leichenschau weitere bürokratische Verpflichtungen verbunden. Die Aufgaben des Arztes werden in diesem Kapitel dargestellt.
    10. Chapter 10. Prävention – Früherkennung

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Neben der Betreuung der Patienten bei akuten und chronischen Problemen stellen für den Hausarzt die Maßnahmen der Prävention und Früherkennung die dritte wichtige Säule seiner Tätigkeit dar. Die vier Formen der Prävention und ihre wesentlichen Aspekte werden in diesem Kapitel dargestellt.
    11. Chapter 11. Hausarzt im Netz der Versorgung

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Der Hausarzt nimmt in der Behandlung der Patienten eine zentrale Rolle ein, die ihm sowohl von der Politik, der gesetzlichen Sozialversicherung, aber auch von den Patienten selbst zugewiesen wird. Dennoch ist das Versorgungsgeschehen heute so komplex, dass ein enges und vielfältiges Zusammenwirken mit anderen Gesundheitsberufen und Versorgungsebenen notwendig ist. Das folgende Kapitel gibt einen Überblick über die Besonderheiten dieser Zusammenarbeit.
  4. Hausärztliche Praxisführung

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 12. Aspekte rund um die hausärztliche Praxisführung

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Die Versorgung der Patienten eines Hausarztes findet hauptsächlich in dessen Praxisräumen statt, zusätzlich in Einzelfällen auch im Rahmen eines Hausbesuchs. Zur optimalen, leitliniengerechten Versorgung seiner Patienten braucht er eine gewisse Ausstattung, die Abläufe sollten durch ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement strukturiert sein. Dabei können Tests, Scores sowie Leitlinien hilfreich sein. In diesem Kapitel werden diese Themen beschrieben.
  5. Prüfungsteil

    1. Frontmatter

    2. Kapitel 13. MC-Fragen und -Antworten

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      In diesem Kapitel sind exemplarisch MC-Fragen und -Antworten zu wichtigen Themen dargestellt.
    3. Kapitel 14. Klinische Fälle

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      Um Arzt werden zu können, muss man die Hürde des Staatsexamens überwinden. In diesem Kapitel sind allgemeine und spezielle Tipps zum Staatsexamen, vor allem dem mündlichen, dargestellt. Exemplarisch sind drei Fälle ausgearbeitet mit verschiedenen Fallvarianten.
    4. Kapitel 15. Lösungen zu den Übungsfragen

      Bernhard Riedl, Wolfgang Peter
      Zusammenfassung
      In diesem Kapitel findet man die Lösungen zu den Übungsfragen der einzelnen Kapitel.
  6. Backmatter

Titel
Basiswissen Allgemeinmedizin
Verfasst von
Dr. med. Bernhard Riedl
Dr. med. Wolfgang Peter
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-60324-6
Print ISBN
978-3-662-60323-9
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-60324-6

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