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31.03.2021 | Genderforschung | Nachrichten

Genderforschung zur Gesundheitsförderung

Das GKV-Bündnis für Gesundheit fördert vier Projekte zur Erforschung geschlechtsspezifischer Besonderheiten bei der Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten. Über einen Zeitraum von drei Jahren stellt es dafür insgesamt 1,76 Millionen Euro bereit.  

Ein unabhängiges Gremium aus 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat die Auswahl der praxis-orientierten Forschungsvorhaben unterstützt. Seit März 2021 werden folgende Projekte gefördert: „Suizid-Prävention für Männer“, „Mentale Gesundheit und Gender“, „Gesundheitsverhalten, Gesundheitsförderung und Prävention in den Lebenswelten älterer Frauen“ und „Gesundheitsförderung in Lebenswelten von Trans*Menschen“.
Dazu Gernot Kiefer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes: „Die ausgewählten Forschungsvorhaben werden zu einem besseren Verständnis von geschlechtsspezifischen Besonderheiten im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention beitragen. Dieses neue Wissen können die Krankenkassen für die Weiterentwicklung ihrer Angebote und Programme nutzen und so helfen, Ungleichheiten von Gesundheitschancen aufgrund des Geschlechts zu reduzieren.“ (how)

Weitere Informationen zu den Forschungsaktivitäten des GKV-Bündnisses für Gesundheit finden Sie hier.

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