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12.10.2021 | Bildung | Online-Artikel

Die Akademisierung läuft zu langsam

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Die Akademisierung des Hebammenberufs ist beschlossene Sache. Seit beinah zwei Jahren gilt: Wer Hebamme werden möchte, muss studieren. Doch diese Umstellung läuft nur sehr schleppend, wie Barbara Blomeier, 1. Vorsitzende des Hebammenverbandes NRW im Deutschlandfunk berichtet.

Das Interesse an einem Hebammenstudium ist sehr hoch, die Bewerberzahlen gehen durch die Decke – dennoch läuft die Akademisierung sehr schwergängig. Ein Grund dafür sieht Barbara Blomeier, 1. Vorsitzende des Hebammenverbandes NRW in den hohen bürokratischen Hürden für die Universitäten, freiberufliche Hebammen und Kliniken. Besonders die Frage der Praxisanleitung während des Praxiseinsatzes werfe viele Fragen auf. Auf der Großbaustelle „Duales Studium“ sei daher noch viel zu tun, so die Vorsitzende.

Nachzuhören ist das gesamte Interview von Barbara Blomeier mit dem Bildungsmagazin "Campus & Karriere" vom Deutschlandfunk hier.


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