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01.07.2014 | Originalien | Ausgabe 5/2014

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2014

Wirkungen einer physikalischen Stimulierung der spontanen arteriolären Vasomotion auf Mikrozirkulation und Immunsystem bei Diabetes und Wundheilungsstörungen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2014
Autoren:
Dr. R. Klopp, Prof. Dr. J. Schulz, W. Niemer, K. J. Ruhnau
Wichtige Hinweise
Die vorgestellten Messdaten wurden nach Anwendung eines bestimmten Behandlungsgerätes ermittelt und sind daher nicht auf beliebige andere Behandlungsgeräte übertragbar, v. a. nicht auf sog. Magnetfeldtherapiegeräte, denen die Autoren kritisch gegenüberstehen.

Zusammenfassung

Hintergrund

Geprüft wurde, ob und in welchem Ausmaß die komplementäre Anwendung einer biorhythmisch definierten physikalischen Stimulation der defizitären spontanen arteriolären Vasomotion zur Steigerung des therapeutischen Erfolgs etablierter Therapiekonzepte beitragen kann.

Material und Methoden

Dafür wurden im Rahmen einer placebokontrollierten Untersuchungsreihe an einer biometrisch definierten Stichprobe aus älteren Diabetespatienten mit Wundheilungsstörungen Messungen repräsentativer Merkmale des Funktionszustands der Mikrozirkulation und des Immunsystems mit hochauflösenden Untersuchungsmethoden vorgenommen (Intravitalmikroskopie, Reflexionsspektrometrie, Weißlichtspektroskopie in Kombination mit Laser-Doppler-Mikroflussmessung). Die Übertragung des Stimulationssignals, entsprechend der physiologischen spontanen arteriolären Vasomotion, erfolgte durch ein elektromagnetisches Wechselfeld geringer magnetischer Flussdichte.

Ergebnisse

In einem 27-tägigen Behandlungs- bzw. Beobachtungsintervall konnte ein komplementär-therapeutischer Erfolg der angewendeten biorhythmisch definierten physikalischen Vasomotionsstimulation nachgewiesen werden.

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Literatur
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