Die vorausgehenden Buchteile I und II machten deutlich, wie ein einziges Gedächtnis und das Zusammenspiel von verschiedenen Gedächtnissen unter gesunden Bedingungen funktionieren. In den drei vorausgehenden Kapiteln wurden Gedächtnisstörungen und jeweilige Krankheitskonsequenzen in den drei verschiedenen Bereichen „mental“, „immunologisch“ und „energiespeichernd“ isoliert dargestellt. Hier werden nun Krankheiten beispielhaft vorgestellt, bei denen die Verknüpfungsbahnen oder Verbindungen zwischen den Gedächtnissen krankheitsfördernde Bedeutung bekommen. Betrachten Sie es als Plädoyer für eine umfassendere Betrachtung des Patienten, eine umfänglichere Therapie und die Interdisziplinarität der Ärzte und medizinischen Wissenschaftler.