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01.02.2014 | Konzepte - Stellungnahmen - Leitlinien | Ausgabe 1/2014

Notfall +  Rettungsmedizin 1/2014

Volumentherapie 2013 – ein Meilenstein für die Patientensicherheit?

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 1/2014
Autor:
Prof. Dr. F.M. Brunkhorst
Wichtige Hinweise
Kommentar zu Chappell D, Jacob M (2013) Flüssigkeits- und Volumentherapie 2013. Ein Spagat zwischen Physiologie, Evidenz und Politik. Notfall Rettungsmed 8:617–625.

Zusammenfassung

Hintergrund

Hydroxyethylstärke(HES)-haltige Infusionslösungen sollten nur für die Behandlung einer Hypovolämie aufgrund akuten Blutverlusts verwendet werden, wenn die Gabe von kristalloiden Infusionslösungen alleine nicht als ausreichend betrachtet wird. Sie sollten in der am niedrigsten wirksamen Dosis und so kurz wie möglich angewendet werden.

Material und Methoden

Auswertung der aktuellen Literatur und klinischer Studien.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen

Große randomisierte klinische Studien haben über ein erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei kritisch kranken Patienten, einschließlich Patienten mit Sepsis, berichtet. HES sollte bei diesen Patienten nicht weiter angewendet werden. Der Einsatz von HES sollte beim ersten Anzeichen einer Nierenschädigung beendet werden und es wird empfohlen, die Nierenfunktion der mit HES behandelten Patienten zu überwachen“.

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Notfall + Rettungsmedizin

Print-Titel

• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
Über diesen Artikel

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