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01.05.2014 | Wissenschaftliche Kurzmitteilung | Ausgabe 2/2014

HeilberufeScience 2/2014

Versorgungsmanagement von Patienten mit unipolarer Depression

Fallbeschreibung aus Sicht der S3-Leitlinie Depression verbunden mit einer gesundheitsökonomischen Betrachtung

Zeitschrift:
HeilberufeScience > Ausgabe 2/2014
Autoren:
Thomas Hoffmann, Joachim Kugler

Zusammenfassung

Die Erkrankung der Depression bedeutet für den einzelnen und den Angehörigen einen Verlust an Lebensqualität. Zugleich ist sie für die Gesellschaft mit hohen Kosten verbunden. Von der Effektivität und Effizienz der Behandlung hängt daher viel ab. Der hier geschilderte Fall belegt, dass ohne eine leitliniengerechte medizinische Versorgung und Sicherung der Prozessqualität keine Ergebnisqualität zu erbringen ist. Da die Depression ein sehr komplexes Krankheitsbild darstellt, sind besonders hohe Forderungen an die Sicherung der Prozessqualität gestellt. Die Implementierung eines „case management“ wäre daher empfehlenswert. Hier sind kreative innovative Konzepte gefordert.

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