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Traumatische Verletzungen im dentoalveolären Bereich sind insgesamt häufig, sie zeigen eine Prävalenz bei Kindern und Jugendlichen (6.–17. Lebensjahr) von bis zu 38 % [1]. Kinder zwischen dem 7. und 12. Lebensjahr sind am häufigsten betroffen [2]. Daraus resultieren geschätzte Behandlungs- und Folgekosten in Deutschland von 550 Mio. Euro pro Jahr [3]. Die suffiziente initiale Therapie ist entscheidend und eine fehlerhafte Behandlung kann mitunter zu lebenslangem zahnärztlichem Behandlungsbedarf führen (Abb. 1a, b; [1]). Klassische Risikofaktoren, die das Erleiden von Zahntraumata begünstigen, sind eine ausgeprägte Frontzahnstufe, eine Anteinklination der oberen Schneidezähne, ein insuffizienter Mundschluss, das männliche Geschlecht sowie risikoreiche Freizeitaktivitäten [4].
Abb. 1
Checkliste für das Vorgehen bei Zahnverlust. Beispiele für traumatische Zahnverletzungen. Verwendung der Zahnrettungsbox