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01.04.2017 | PflegeMarkt | Ausgabe 4/2017

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Heilberufe 4/2017

Vernetzt und informiert den Alltag meistern

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 4/2017
Autor:
nsi
_ Da Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) sich erstmals meist in der Jugend oder im jungen Erwachsenenalter manifestieren und die gesamte Berufszeit andauern können, sind Therapie und Betreuung aufwendig. „Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen haben auf alle Lebensbereiche der meist jungen Patienten erhebliche Auswirkungen, Probleme in Bereichen wie Ausbildung, Berufswahl, Partnerschaften oder Sport können mit Arzt-Patienten-Kontakten allein nicht umfassend bearbeitet werden“, sagte Dr. med. Lars Fechner bei einer Veranstaltung des Unternehmens Takeda in Köln. Fechner ist niedergelassener Gastroenterologe in Halle an der Saale mit Tätigkeitsschwerpunkt CED. Diese meist junge Patientengeneration habe ein hohes Bedürfnis, sich über die Krankheit zu informieren und über die Frage, wie der Lebensstil optimal angepasst werden kann — die meisten nutzten dazu die neuen Medien. Eine longitudinale vergleichende Datenbankanalyse habe ergeben, dass Patientenunterstützungsprogramme die Zufriedenheit von CED-Patienten erhöhen und die krankheitsspezifischen Kosten senken, berichtete Fechner. Einzigartig für das Supportprogramm „myvyo TM“ sei, dass zusätzlich zu einer interaktiven Online-Plattform ( www.​CED-trotzdem-ich.​de) auf Wunsch die Möglichkeit bestehe, sich individuell von speziell ausgebildeten Coachs beraten zu lassen: im telefonischen Gespräch oder per Chat. „myvyo TM“ sei aus rechtlichen Gründen nur Patienten zugänglich, die Vedolizumab (Entyvio®) erhalten, erklärte Ulrike Talkenberg, Patient Care Manager CED bei Takeda. ...

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