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01.06.2013 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2013

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 4/2013

Vermeidung katheterassoziierter Infektionen

Verringerung von Sekundärkomplikationen beim geriatrischen Patienten

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 4/2013
Autoren:
K. Schwaiger, M. Christ, M. Battegay, PD Dr. H.J. Heppner
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag ist eine aktualisierte und neu bearbeitete Fassung des Beitrags: Schwaiger K et al (2012) Vermeidung katheterassoziierter Infektionen. Internist 53:705–715.

Zusammenfassung

Die Anlage von intravasalen bzw. intraluminalen Kathetern ist ein häufig angewendetes Verfahren beim geriatrischen Patienten. Katheterassoziierte Infektionen zählen zu den häufigsten nosokomial erworbenen Infektionen, die mit der Anlage intravasaler Gefäßzugänge, peritonealer Dialysezugänge, perkutaner Ernährungssonden und suprapubischer bzw. transurethraler Harnblasenkatheter einhergehen können. Eine wichtige Aufgabe für Ärzte und nichtärztliche Mitarbeiter ist die Vermeidung und deutliche Reduktion dieser Infektionen durch die Kenntnis des korrekten Umgangs mit Kathetern im häuslichen und stationären Umfeld. Die angemessene Indikationsstellung, aseptische Arbeitsweise, Auswahl des richtigen Materials und optimale Nachsorge sowie die regelmäßige Schulung des mit der Katheteranlage oder Nachsorge und Pflege betrauten Personals können die Inzidenz der katheterassoziierten Infektionen auf ein Minimum reduzieren. Auf diese Weise werden sowohl das individuelle Leid der Betroffenen als auch die Kosten für das Gesundheitssystem minimiert.

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Literatur
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