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Ultraschallgesteuerte Punktion einer präklinischen Perikardtamponade bei mutmaßlicher Aortendissektion

  • 01.12.2020
  • Kasuistiken
Erschienen in:

Zusammenfassung

Bei der Differenzialdiagnostik zur Kausalität eines präklinischen Kreislaufstillstands („out-of-hospital cardiac arrest“ [OHCA]) muss zwingend auch eine Perikardtamponade als mögliche Ursache erwogen werden. Diese ist im Notarztdienst in der Regel traumatisch bedingt oder tritt als lebensbedrohliche Komplikation einer akuten thorakalen Aortendissektion auf. Die Detektion ist mithilfe miniaturisierter Ultraschallgeräte im Zuge einer fokussierten Echokardiographie zumeist problemlos möglich. Wird die Tamponade als Ursache für den OHCA evident, sollte konsequenterweise mit einem geeigneten Set eine Perikardpunktion durchgeführt werden. Hierfür bieten sich unterschiedliche sonographisch gestützte Techniken an.
Titel
Ultraschallgesteuerte Punktion einer präklinischen Perikardtamponade bei mutmaßlicher Aortendissektion
Verfasst von
C. Paul
G. Ketter
C. Adler
C. Miller
A. Lechleuthner
R. Stangl
Publikationsdatum
01.12.2020
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin / Ausgabe 8/2020
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-020-00788-3
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