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01.05.2013 | Konzepte - Qualitätsmanagement | Ausgabe 3/2013

Notfall +  Rettungsmedizin 3/2013

TraumaManagement®

Kurskonzept zum interdisziplinären und interprofessionellen Training einer leitliniengerechten präklinischen Polytraumaversorgung

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 3/2013
Autoren:
J. Hoedtke, P. Thomas, Dr. S. Heinzmann, M. Coley, S. Wirtz

Zusammenfassung

Hintergrund

Die an Algorithmen orientierte präklinische Versorgung kritisch kranker oder verletzter Notfallpatienten kann zu einer Verbesserung des Outcome führen, wenn die Abläufe gestrafft, die Versorgungszeiten verkürzt, die Kommunikation verbessert und ein leitlinienkonformes Vorgehen im Sinne einer zügigen, differenzierten Therapie erreicht werden. Für das einzelne Rettungsteam ist die Polytraumaversorgung ein seltenes Ereignis. Dennoch handelt es sich um eine komplexe Versorgungssituation. Solche komplexen Versorgungskonzepte bedürfen des Trainings, damit die in der S3-Leitlinie geforderten Versorgungsziele erreicht werden; der notfallmedizinische Trainingsgrad bestimmt wesentlich die Versorgungsqualität.

Methode

Mit TraumaManagement® premium existiert ein Kurskonzept, das speziell für den notarztbasierten Rettungsdienst entwickelt wurde. Es ließ sich mit diesem Konzept eine Abstimmung auf die deutschen Rahmenbedingungen erreichen. TraumaManagement® trainiert die Polytraumaversorgung in interprofessionellen realistischen Teams und realitätsnahen Szenarien. Team-Ressource-Management und Kommunikation bilden zwei zusätzliche Schwerpunkte des Kursformats. Damit sollen Versorgungsfehler minimiert und kurze Prähospitalzeiten unter optimaler Ressourcennutzung erreicht werden.

Ziel

Durch verbesserte Kommunikation, gute Teamarbeit und zeitgerechte Umsetzung notwendiger und entsprechend der S3-Leitlinie indizierter Therapieschritte soll ein optimales Ergebnis für den Traumapatienten erreicht werden.

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Literatur
Über diesen Artikel

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