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2018 | Top im Gesundheitsjob | Buch | 2. Auflage

Nicht ärgern – ändern!

Gelassenheit statt Burnout

verfasst von: German Quernheim

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Buchreihe : Top im Gesundheitsjob

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Über dieses Buch

Unter Pflegenden ist die ständige Überschreitung der eigenen Belastungsgrenze, die zum Burnout führen kann, leider keine Seltenheit. In diesem praktischen Kitteltaschenbuch erfahren Sie Entstehungsmechanismen von Burnout, Möglichkeiten der Prävention und zahlreiche Wege mit Stress positiv umzugehen. Die 2. Auflage wurde komplett überarbeitet und um folgende Themen erweitert: klare Grenzen zwischen Dienst und Privatleben ziehen, Zeit als wertvolle Ressource nutzen, mit belastenden Glaubenssätzen umgehen. Leicht umsetzbare Tipps und Übungen schaffen direkte Entlastung im Pflegealltag.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Kennen Sie das?
Zusammenfassung
Pia bebt. Sie ballt ihre Fäuste und spannt Nacken und Stirn an. Ihre Augen sind verkniffen und ihr Kopf droht zu explodieren. Diesen Druck erlebt sie immer, wenn Patienten sich wegen etwas bei ihr beschweren, für das Pia nichts kann.
G. Quernheim
2. Burnout verstehen
Zusammenfassung
Pia und Marc erleben ihre Situation bedrückend und unausweichlich. Gutgemeinte Ratschläge hörten beide in letzter Zeit öfter: «Mach nicht so viel! – Du musst gelassener werden!». Aber wie soll man das erreichen? Zumindest haben sie es in ihrer Ausbildung für das Gesundheitswesen nicht gelernt.
G. Quernheim
3. Einstellungen und Denken
Zusammenfassung
Burnout-Betroffene berichten, dass der permanente Ärger «ihr Fass» zum Überlaufen gebracht habe. Aber was ist eigentlich Ärger?
G. Quernheim
4. Widerstandsfähigkeit und Arbeitsorganisation
Zusammenfassung
Am Arbeitsplatz «wimmelt» es nicht nur von potenziellen Stressoren, sondern es finden sich auch vielfältige Ressourcen. Berufliche Belastungen können nicht vermieden werden. Wohl aber können Sie lernen, Ihre individuellen Kraftquellen zu entwickeln und Schutzschilde auszufahren.
G. Quernheim
5. Burnout-Stopp – Fangen Sie bei sich an
Zusammenfassung
Wer etwas ändern möchte in seinem Leben, muss wissen, was wichtig ist. Wer etwas ändern möchte, braucht eine Vision von seinem künftigen Leben. Wenn Sie nichts verändern und Ihre Einstellungen und Verhaltensweisen so belassen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Ihre Burnout-Risiken verbessern bei 0%! Nur wenn Sie sich fest vornehmen die Ereignisse Ihrer Umgebung anders zu bewerten, Ihre Belastungen zu reduzieren und Ihre Auftankmöglichkeiten und Ressourcen aufzubauen ist eine Aussicht auf Verbesserung in Sicht. Wie wäre es, dafür neue Ziele anzustreben?
G. Quernheim
6. Energiesparprogramme
Zusammenfassung
Durch welche Copingstrategien (von englisch «to cope with»: bewältigen, überwinden) lässt es sich zufriedener im Gesundheitswesen arbeiten? Es werden zwei Arten von Coping unterschieden: die «aktive» und die «passive» Stressbewältigung.
G. Quernheim
7. Bewältigungsstrategien
Zusammenfassung
Berufliche Belastungen können nicht vermieden werden. Ihr Arbeitgeber entlohnt Sie durch Ihr Gehalt, Urlaubs- und vielleicht sogar Weihnachtsgeld in gewisser Weise dafür. Durch dieses «Schmerzensgeld» nehmen wir berufliche Belastungssituationen in Kauf. Aber Sie können Ihre individuellen Bewältigungsqualifikationen (weiter)entwickeln und trainieren. Mit jedem neuem Problem wachsen Sie weiter und entwickeln sich zum Experten. Und wie schön: Diese neuen Probleme werden Ihnen fast jeden Tag kostenlos geliefert! Packen wir sie an!
G. Quernheim
8. Ihr Beruf ändert sich – verändern Sie sich mit!
Zusammenfassung
Wie sollte eine professionelle Beziehung zwischen Patienten und Ihnen gestaltet werden? Was ist der Unterschied zwischen dem Verhältnis zum Patienten und der Beziehung zu Ihren Familienangehörigen, Partnern, Freunden und Bekannten?
G. Quernheim
9. Berufspolitische Anmerkungen
Zusammenfassung
Der Kreis schließt sich im wahrsten Sinne des Wortes, wenn Angestellte im Gesundheitswesen unverändert wie in einem Rad gefrustet rotieren. Einer meiner Seminarteilnehmer sprach vom «Hamsterrad der Chaosstation».
G. Quernheim
10. In aller Kürze
Zusammenfassung
Bewältigen Sie etwaige Unzufriedenheit aktiv, statt passiv auszuharren. Warten Sie nicht auf «die Anderen», sondern ziehen Sie selbst Konsequenzen. Klar können Ihre Freunde und Kollegen Sie unterstützen, indem Sie ihnen Ihre Vorsätze mitteilen und sie bitten, Sie immer daran zu erinnern und im schlimmstenfalls sogar zum Abschalten, Sport oder sonstiger Freizeitaktivität «zwingen» – aber der Grundimpuls muss von Ihnen ausgehen!
G. Quernheim
Backmatter
Metadaten
Titel
Nicht ärgern – ändern!
verfasst von
German Quernheim
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-56571-1
Print ISBN
978-3-662-56570-4
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-56571-1