Hygge in der Pflege
Die dänische Glücksformel für Gesundheitsfachberufe
- 2019
- Top im Gesundheitsjob
- Buch
- Verfasst von
- Andrea Fischer
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Über dieses Buch
Die dänische Glücksformel für die Pflege!Anschaulich und positiv zeigt die erfahrene Autorin, wie Pflegende Hygge im Arbeitsalltag umsetzen können. Nutzen Sie Ihre Ressourcen, arbeiten Sie mit Freude und leben Sie mit kleinen Dingen den großen Unterschied.
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Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Kapitel 1. Kennen Sie das?
Andrea FischerZusammenfassungDer Wecker klingelt um 5.00 Uhr. Sie schleppen sich aus dem Bett ins Badezimmer und machen sich fertig. Nicht nur im Sinne von sie waschen sich, kleiden sich an und frühstücken. -
Kapitel 2. Einstieg
Andrea FischerZusammenfassungWie geht es Ihnen, wenn Sie den Text von gerade gelesen haben? Erkennen Sie sich in Teilen davon wieder? Oder machen Sie es bzw. sind Sie ganz anders? In diesem Kapitel lesen Sie, warum und inwiefern die Hygge-Philosophie Sie inspirieren kann. Außerdem erhalten Sie ein Grundverständnis, was es mit Hygge auf sich hat, auf welchen Grundelementen es basiert und welche Werte in Dänemark damit verbunden sind. -
Kapitel 3. Verantwortung und Selbstbestimmung
Andrea FischerZusammenfassungIm deutschen Gesundheitswesen ist es oftmals Realität, dass sich nicht nur die Patienten als die Erduldenden bzw. Erleidenden wahrnehmen, sondern gleichermaßen die Pflegemitarbeiter sich aufopfern und sich als Opfer der Rahmenbedingungen und Anforderungen fühlen. Dabei ist es für die eigene physische und psychische Gesundheit von entscheidender Bedeutung, sich und sein Gegenüber nicht als Objekt oder Opfer wahrzunehmen, sondern als Subjekt, als Handelnder, der entscheidet, was für ihn gut und richtig ist und danach seine Entscheidungen für seine Tages-, Berufs- und Lebensplanung trifft. In diesem Kapitel geht es um den Pflegeberuf in Dänemark, die eigene innere Einstellung und den eigenen Einflussbereich sowie um Achtsamkeit und positive Psychologie. Außerdem lernen Sie die 3x8 Methode kennen. -
Kapitel 4. Hyggelige gesundheitsfördernde Gestaltung der Zimmer
Andrea FischerZusammenfassungGerade im Gesundheitswesen gibt es mittlerweile viele Studien und Untersuchungen von heilsamen und unheilsamen Einflüssen von Architektur und Raum-Gestaltung auf die Gesundheit und Heilung von Menschen. Vor ca. 50 Jahren kam der Begriff des „Sick-Building-Syndrom (SBS)“ auf, das eine Situation beschreibt, in der Bewohner bzw. Nutzer eines Gebäudes Symptome von Krankheiten aufweisen. Der Zusammenhang zwischen Umgebung und Gesunderhaltung bzw. Gesundwerdung sind wissenschaftlich belegt. In diesem Kapitel geht es um verschiedene Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung, die unterschiedlichen Bedürfnisse von Patienten und Bewohnern sowie um das eigene Stationszimmer. -
Kapitel 5. Umgang mit Patienten und Bewohnern
Andrea FischerZusammenfassungOb in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung: Ein Patient oder Bewohner ist oftmals in einer schwachen abhängigen Position. Er kann sich nur bedingt für die Befriedigung seiner Bedürfnisse selber einsetzen. Er ist auf andere angewiesen. Und auch die Pflege-Mitarbeiter verfügen gelegentlich nicht über ein hohes Selbstbewusstsein. Um so wichtiger ist es, den Wert von sich selbst sowie seinem Gegenüber zu sehen und zu wertschätzen. Es geht in diesem Kapitel um Kommunikation und Resonanz genauso wie um aktives Zuhören und das Einbinden von Angehörigen in den Pflegeprozess – dies alles immer im Blick habend, gut für sich selber als Mitarbeiter zu sorgen. -
Kapitel 6. Umsetzung mit Kollegen und im Team
Andrea FischerZusammenfassungIn kaum einer anderen Branche arbeiten so viele Berufsgruppen auf engstem Raum so zusammen wie im Gesundheitswesen. Meist sind auch die Teams aus verschiedenen Berufsgruppen und Fachniveaus zusammengesetzt. Der Spagat zwischen Schichtdienst, Mitarbeiterfluktuation und den Herausforderungen des Pflegealltags ist zudem eine besondere Herausforderung. Doch genau im Umgang mit den Kollegen und dem Team liegt die Lösung bzw. Erleichterung des stressigen Alltags. In diesem Kapitel gibt es Inspirationen für mehr Freude und Gemeinschaft zum angenehmen, erfolgreichen Miteinander sowie das Thema Resilienz und Entspannungsübungen. -
Kapitel 7. Führung und Unternehmenskultur
Andrea FischerZusammenfassungEs gibt deutliche Unterschiede in der Führungs- und Unternehmenskultur zwischen Deutschland und Dänemark. Diese führen zu einer völlig unterschiedlichen Arbeitsatmosphäre und einem anderen Miteinander. Viele dieser Unterschiede birgen Ansätze, durch die sich deutsche Führungskräfte von ihren dänischen Nachbarn inspirieren lassen können. -
Kapitel 8. Die freie Zeit nach DienstschlussDienstschluss à la Hygge
Andrea FischerZusammenfassungWir alle haben uns unseren Job ausgesucht und haben somit die volle Verantwortung für das was wir tagtäglich tun. Im Idealfall machen wir unsere Arbeit mit so viel Freude, dass es gar keines Auftankens in der Freizeit bedarf. Und gleichzeitig gibt es gerade im Pflegealltag immer wieder herausfordernde Situationen, in denen Stress und Belastung empfunden werden kann. In diesem Kapitel geht es um verschiedene Anregungen und Inspirationen, wie Sie mit Entspannung und Gelassenheit oder auch mit Aktivität die eigene Freizeit genussvoll gestalten können. -
Kapitel 9. Konkrete Tipps und Tricks
Andrea FischerZusammenfassungViele Aspekte und Anregungen wie Hygge auch bei uns in Deutschland gelebt werden kann, wurden in diesem Pocketbuch dargelegt. Für die Dänen ist Hygge keine komplizierte Wissenschaft sondern die Zusammenfassung vieler Selbstverständlichkeiten, die das Leben einfach schöner und glücklicher machen. Nun ist es an Ihnen genau die Hygge-Elemente auszuwählen und in Ihren Alltag zu holen oder zu bringen, die Ihr Leben fröhlicher und zufriedener machen. In diesem Kapitel finden Sie eine Übersicht über alle im Buch genannten Praxistipps und zwar nach Kapiteln unterteilt; außerdem eine Hygge-Vision und mein persönliches Fazit. -
Backmatter
- Titel
- Hygge in der Pflege
- Verfasst von
-
Andrea Fischer
- Copyright-Jahr
- 2019
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Electronic ISBN
- 978-3-662-59050-8
- Print ISBN
- 978-3-662-59049-2
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-59050-8
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