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01.06.2012 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2012

Notfall +  Rettungsmedizin 5/2012

Therapie des infarktbedingten kardiogenen Schocks

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 5/2012
Autoren:
Dr. M. Ruß, M. Buerke, K. Werdan

Zusammenfassung

Der infarktbedingte kardiogene Schock – meist die Folge eines linksventrikulären Pumpversagens – hat mit einer Sterblichkeit von 50–80% weiterhin eine schlechte Prognose. Therapieentscheidend ist die möglichst frühzeitige Wiedereröffnung des verschlossenen Koronargefäßes. Die Schockbehandlung beinhaltet die medikamentöse Herz-Kreislauf-Therapie mit Dobutamin als Inotropikum und Noradrenalin als Vasopressor der Wahl, gesteuert anhand einer Kombination von Druck- und Flussparametern, z. B. einem mittleren Blutdruck von 65–75 mmHg und einem Herzindex > 2,5 l/min/m2. Die bestmögliche Therapie des kardiogenen Schocks beinhaltet zudem die intensivmedizinischen Maßnahmen zur Vermeidung bzw. Behandlung des Multiorgandysfunktionssyndroms.

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Literatur
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