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01.02.2014 | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 2/2014

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2014

Therapeutische Beziehung und Gesprächsführung

Über den Umgang mit Patienten mit funktionellen Schmerzsyndromen

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 2/2014
Autoren:
PD Dr. C. Hausteiner-Wiehle, R. Schaefert
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag stützt sich im Wesentlichen auf die neue S3-Leitlinie „Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden“ (plus Patientenleitlinie), in deren Langfassung weitere Primärliteratur aufgelistet ist.
Dieser Beitrag erschien ursprünglich in der Zeitschrift Der Schmerz 2013, 27:419–429, DOI 10.1007/s00482-012-1291-9. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Die therapeutische Beziehung stellt die Basis der Behandlung von Patienten mit funktionellen Schmerzsyndromen dar. Ungünstiges Behandlerverhalten kann die typischen Hoffnungs-Enttäuschungs-Zirkel verstärken. Die Reflexion eigener Haltungen und Verhaltensweisen erleichtert den Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung. Bewährt hat sich eine biopsychosoziale, empathische und bewältigungsorientierte Grundhaltung. Eine motivierende Gesprächsführung soll die Schmerzen in ihrem Wechselspiel mit psychosozialen Faktoren entlang der typischen Phasen Annehmen der Beschwerdeklage, Aufbau eines biopsychosozialen Symptomverständnisses und Entwicklung von Bewältigungsstrategien behutsam erkunden.

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Literatur
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