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01.03.2017 | PflegeAlltag | Ausgabe 3/2017

Berufskleidung
Heilberufe 3/2017

Textile Trends 2017

Zeitschrift:
Heilberufe > Ausgabe 3/2017
Autor:
Springer Medizin
_ Wer einen anstrengenden Job macht, benötigt Berufskleidung, die Freiraum bietet, leicht zu tragen ist und die mit gut durchdachten Details praktisch unterstützt. Punkte, die auf der Agenda des Pflegepersonals ganz oben stehen — und auch bei der Entwicklung neuer Kollektionen. „In 2017 zeichnet sich weiter ganz klar der Trend zu leichteren Materialien ab“, bestätigt Martin Eberwein, Verkaufsleiter der Textil-Service Mecklenburg GmbH, einem Vertragswerk der DBL — Deutsche Berufskleider-Leasing GmbH. „Hier gab es in den vergangenen Jahren erhebliche Weiterentwicklungen. Heute ist ein komfortables, leichtes Gewebe deutlich weniger transparent als früher.“ Doch nicht nur leicht, auch hautfreundlich muss es laut den Trägern sein. „Bewährte Mischgewebe aber auch intelligente Gewebe wie Tencel nehmen hier sehr gut die Körperfeuchtigkeit auf, funktionieren wie eine Klimaanlage auf der Haut“, erläutert Katja Schwerdtfeger vom dänischen Konfektionär Kentaur. Genau das ist von den Trägern im oft körperlich anstrengenden, schweißtreibenden Pflegealltag gewünscht. Auch bei der Funktionalität gibt es neue Lösungen — so wurde z.B. der klassische Schlupfkasack weiter praxisgerecht optimiert. Ein Beispiel sind die langen praktischen Knopfleisten, durch die man aus dem Kleidungstück einfach heraussteigen kann und es nicht über den Kopf ziehen muss. Sinnvoll auch die nun oft seitlich und nicht mehr vorn angebrachten Taschen. So stören keine Utensilien beim Anlehnen oder Abstützen in der Arbeit mit dem Bewohner/Patienten. ...

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