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24.10.2018 | CME | Ausgabe 7/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 7/2018

Tauchunfälle

Aspekte der prä- und innerklinischen Notfallversorgung

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 7/2018
Autoren:
J. Claus, K. Kluba, A. Gries
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen

Zusammenfassung

Der Tauchunfall umfasst alle tauchassoziierten Erkrankungen und stellt ein lebensbedrohliches Krankheitsbild dar. Alle innerhalb von 24 h nach dem Tauchgang neu auftretenden Symptome sind als tauchassoziiert anzusehen. Dem Dekompressionsunfall liegt pathophysiologisch die Entstehung freier Gasblasen in Blut und Körpergeweben durch schnellen Abfall des Umgebungsdrucks beim Wiederauftauchen zugrunde. Folge können eine Dekompressionskrankheit oder eine arterielle Gasembolie sein. Die wichtigsten Sofortmaßnahmen am Unfallort stellen die umgehende Gabe von hochkonzentriertem Sauerstoff, die adäquate Rehydrierung und die Hypothermiebehandlung dar. Des Weiteren sollte nach Erstversorgung die schnellstmögliche Zuweisung in eine geeignete Zielklinik erfolgen. Die kausale Therapie des Dekompressionsunfalls besteht in der Versorgung mit hyperbarem Sauerstoff in einer Therapiedruckkammer.

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Literatur
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