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Symptomkontrolle und Notfallmanagement in der palliativen Geriatrie

Pharmakologische und nichtpharmakologische Ansätze

  • 15.01.2026
  • CME
Erschienen in:

Zusammenfassung

Durch die aktuelle demografische Entwicklung nimmt die Zahl älterer, multimorbider chronisch kranker Patienten zu. Die daraus resultierende Versorgungskomplexität (altersbedingte physiologische Veränderungen, Polypharmazie, kognitive und sensorische Einschränkungen, verminderte Kommunikationsfähigkeit) bringt große Herausforderungen für die Gesundheits- und Sozialsysteme mit sich. Die palliative Geriatrie stellt ein wichtiges spezialisiertes Feld innerhalb der modernen Medizin dar. Sie fokussiert die kontinuierliche, multiprofessionelle Fürsorge zum Erhalt der Lebensqualität. Die Behandlung erfolgt ganzheitlich und integriert pharmakologische und nichtpharmakologische Ansätze. Zentrale Aspekte sind die rasche Linderung von Symptomen und die Wahrung der Würde. Insofern unterscheidet sich auch das Notfallmanagement klar von kurativen Notfällen. Rechtliche und ethische Aspekte, wie Patientenverfügungen und die Abwägung von Nutzen/Belastung, sind von besonderer Bedeutung.
Titel
Symptomkontrolle und Notfallmanagement in der palliativen Geriatrie
Pharmakologische und nichtpharmakologische Ansätze
Verfasst von
Prim. PD Dr. Matthias Unseld, PhD MSc.
Pavol Mikula
Hans Jürgen Heppner
Publikationsdatum
15.01.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie / Ausgabe 1/2026
Print ISSN: 0948-6704
Elektronische ISSN: 1435-1269
DOI
https://doi.org/10.1007/s00391-025-02544-z
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