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6. Symptome in der Palliativmedizin

  • 2019
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Symptomkontrolle, um die es in diesem Kapitel geht, bedeutet immer eine Herangehensweise, bei der nicht das Symptom, sondern der betroffene Mensch behandelt wird. In der Palliativmedizin werden alle Symptome auf ihrer physischen, psychischen, sozialen und spirituellen Ebene erfasst und verstanden. Körperliche Schmerzen lösen Emotionen und manchmal Konflikte aus, die den Schmerz verstärken können. Angst, Sinnverlust oder Scham können die Ursache für die Entstehung eines körperlichen Symptoms sein. Das ausführliche Verständnis der Ausprägung eines Symptoms auf den vier verschiedenen Ebenen der palliativmedizinischen Betrachtung ist für eine gute und lindernde interprofessionelle Symptomkontrolle unverzichtbar. Als wissenschaftliche Grundlage für das Vorgehen zur Symptomkontrolle wird das Akronym EEMMA verwendet.

Ergänzende Information

Die elektronische Version dieses Kapitels enthält Zusatzmaterial, auf das über folgenden Link zugegriffen werden kann [https://doi.org/10.1007/978-3-662-59285-4_6]. Die Videos lassen sich durch Anklicken des DOI Links in der Legende einer entsprechenden Abbildung abspielen, oder indem Sie diesen Link mit der SN More Media App scannen.
Titel
Symptome in der Palliativmedizin
Verfasst von
Christian Schulz-Quach
Andrea Schmitz
Cordula Zehnder-Kiworr
Claudia Bausewein
Constanze Rémi
Jan Rémi
Steffen Simon
Berend Feddersen
Esther Meister
Elke Steudter
Manuela Galgan
Bernd Alt-Epping
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-59285-4_6
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