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01.02.2014 | Positionspapier | Ausgabe 2/2014

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2/2014

Spezialstation für akut erkrankte, kognitiv eingeschränkte Patienten in Deutschland

Positionspapier

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 2/2014
Autoren:
PD Dr. W. Hofmann, A. Rösler, W. Vogel, H.G. Nehen
Wichtige Hinweise
Unter Mitarbeit von: P. Flesch, Hamburg; H.-W. Greuel, Wattenscheid; M. Hanxleden, Arnsberg; E. Hilf, Berlin; J. Hoffmann; Köln; H.-P. Kalvari, Münster; D. Kopf, Hamburg; B. Merk, Hamburg; A.-K. Meyer, Hamburg; U. Möhrer, Kalkar; F. Naumann, Woltersdorf; H. Niefer, Eutin; R. Püllen, Frankfurt/Main; W. von Renteln-Kruse, Hamburg; J. Schwab, Rheine; U. Weitkämper, Witten; K. Weil, Flensburg; J. Wiechelt, Bad Schwalbach; J. Zeeh, Meiningen; T. Zieschang, Heidelberg und unter Beteiligung des Bundesverbandes Geriatrie (BVG) e. V., Berlin.

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Demenz stellt Institutionen wie Altenheime und Krankenhäuser vor neue Herausforderungen. Im Heimbereich gibt es seit den 1980er Jahren weltweit immer mehr Spezialstationen für Bewohner mit Demenz. 1990 eröffnete in Deutschland eine erste derartige Station im Krankenhaus. Im Jahr 2013 waren es 22 Stationen.

Material und Methoden

Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) e. V. schlägt im Folgenden Kriterien für diese Stationen vor.

Ergebnisse

Unter die obligaten Kriterien fallen eine Begrenzung auf maximal 20 Betten, eine räumliche Trennung von der geriatrischen Klinikabteilung, ein eigener Aufenthaltsraum und ein Therapieraum, eine für Demenzkranke besonders geeignete Tagesstruktur, die Auswahl der festen Mitarbeiter auf freiwilliger Basis, spezielle Schulungen, ein erweitertes geriatrisches Assessment und die besondere Berücksichtigung von Biographie und sozialer Situation der Patienten.

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Literatur
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