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Erschienen in: Pflegezeitschrift 11/2018

01.11.2018 | Pflegewissenschaft

Tansparenz und Dialog durch innovatives Gesamtversorgungskonzept

Sorgenetzwerk: Digitalisierung unterstützt rurale Versorgung

verfasst von: Andrea Hildner, Daniela Stutz, Dr. rer. pol., Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Frank Teuteberg

Erschienen in: Pflegezeitschrift | Ausgabe 11/2018

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Zusammenfassung

Die aktuellen ruralen Versorgungsstrukturen spiegeln eine fehlende Vernetzung und Kooperation wider. Die daraus resultierenden Problematiken wie beispielsweise die Kommunikations- und Informationsdefizite, werden durch das Gesamtversorgungskonzept „Sorgenetzwerk“ aufgegriffen. Das Zusammenwirken der operativen und strategischen Konzeption des Sorgenetzwerks ist maßgeblich für die Erarbeitung eines ganzheitlichen Gesamtversorgungskonzeptes. Auf der Mikroebene berücksichtigt das Konzept die Bürgerinnen und Bürger, welche unterschiedlichste Bedarfslagen mitbringen. Auf der Mesoebene werden analoge und digitale Dienste den konkreten Bedarfslagen gerecht. Zudem ist auf der Makroebene ein kommunal gestütztes Netzwerkmanagement erforderlich. Schließlich müssen gesetzliche Neuerungen auf der erweiterten Makroebene entwickelt werden, um die Weichen für eine verbesserte Versorgung zu stellen. Insgesamt deckt das Sorgenetzwerk durch den Blick auf alle Ebenen ein ganzheitliches Versorgungssystem ab, welches die digitalen Prozesse dazu nutzt, eine optimale Situation für das Individuum zu erreichen.
Literatur
Zurück zum Zitat Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (Hrsg.) (2016): Siebter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland: Sorge und Mitverantwortung in der Kommune — Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften und Stellungnahme der Bundesregierung. Berlin: (Drucksache / Deutscher Bundestag 18/10210). http://​nbn-resolving.​de/​urn:​nbn:​de:​0168-ssoar-49790-2, zuletzt geprüft am 22.03.2018 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) (Hrsg.) (2016): Siebter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland: Sorge und Mitverantwortung in der Kommune — Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften und Stellungnahme der Bundesregierung. Berlin: (Drucksache / Deutscher Bundestag 18/10210). http://​nbn-resolving.​de/​urn:​nbn:​de:​0168-ssoar-49790-2, zuletzt geprüft am 22.03.2018
Zurück zum Zitat Schwartz F., Busse R. (2012): Denken in Zusammenhängen: Gesundheitssystemforschung. In: Schwartz F., Badura B., Busse R., Leidl R., Raspe H., Siegrist J., Walter U. (Hrsg.): Das Public Health Buch. (2012) S. 555–582. Urban und Vogel, München CrossRef Schwartz F., Busse R. (2012): Denken in Zusammenhängen: Gesundheitssystemforschung. In: Schwartz F., Badura B., Busse R., Leidl R., Raspe H., Siegrist J., Walter U. (Hrsg.): Das Public Health Buch. (2012) S. 555–582. Urban und Vogel, München CrossRef
Zurück zum Zitat SVR, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Hrsg.) (2014): Bedarfsgerechte Versorgung — Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche. Gutachten 2014, Kurzfassung. Bonn/Berlin SVR, Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (Hrsg.) (2014): Bedarfsgerechte Versorgung — Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche. Gutachten 2014, Kurzfassung. Bonn/Berlin
Metadaten
Titel
Tansparenz und Dialog durch innovatives Gesamtversorgungskonzept
Sorgenetzwerk: Digitalisierung unterstützt rurale Versorgung
verfasst von
Andrea Hildner
Daniela Stutz
Dr. rer. pol., Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Frank Teuteberg
Publikationsdatum
01.11.2018
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 11/2018
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-018-0769-1

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