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Simulation in der Praxis der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Simulation in der Notfallsanitäterausbildung am Beispiel des DRK-Simulationszentrums Baden – Akademie für innovatives Lernen

  • 27.03.2026
  • Leitthema

Zusammenfassung

Simulationsgestütztes Lernen ist ein etablierter Bestandteil der rettungsdienstlichen Aus‑, Fort- und Weiterbildung und ermöglicht eine wirksame Verbindung von Theorie und Praxis. Die Anpassung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter (NotSan-APrV) eröffnet neue Spielräume, klinische Inhalte der praktischen Ausbildung ergänzend in simulationsbasierten Formaten umzusetzen. Der vorliegende Beitrag beschreibt das Best-Practice-Beispiel einer Kooperation zwischen dem DRK-Simulationszentrum Baden und dem Schwarzwald-Baar Klinikum Villingen-Schwenningen, in der simulationsgestützte Trainings am „vierten Lernort“ entwickelt und umgesetzt werden, um Teilnehmende handlungsorientiert und reflexiv auf alltägliche, komplexe und seltene Einsatzsituationen vorzubereiten. Die Integration der Simulation erweist sich als didaktisch sinnvolle Ergänzung der bestehenden Ausbildungsstruktur und kann zugleich zur Entlastung sensibler klinischer Bereiche beitragen. Zugleich werden bestehende strukturelle und finanzielle Herausforderungen einer flächendeckenden Implementierung aufgezeigt.
Titel
Simulation in der Praxis der beruflichen Aus- und Weiterbildung
Simulation in der Notfallsanitäterausbildung am Beispiel des DRK-Simulationszentrums Baden – Akademie für innovatives Lernen
Verfasst von
Bernhard Kumle
Matthias Henschen
Sebastian Russo
Matthias Ziegler
Tobias Scherer
Publikationsdatum
27.03.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-026-01729-2
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