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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

12. Selbstpflege

verfasst von : Angelika Farnung, Ulrike Schmid, Christa Mellis, Sabine Proksch

Erschienen in: Palliative Care

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Zusammenfassung

Selbstpflege und Supervision von Pflegenden helfen, die hohe Belastung in der palliativen Pflege auszuhalten. Supervision nimmt die Faktoren in den Blick, die das berufliche Handeln beeinflussen, und bietet u. a. die Chance, schwierige Situationen zu klären, Vorurteile zu überprüfen, Ressourcen zu sichten, neue Perspektiven für das eigene Handeln zu entwickeln und neue Handlungsoptionen auszuprobieren. Die Pflege der Gesundheit der Mitarbeiter, die täglich Menschen mit schwersten Erkrankungen betreuen, ist ein Qualitätsmerkmal jeder Pflegeeinrichtung und eine wichtige Führungsaufgabe. Allerdings setzt dies auch die Bereitschaft der Mitarbeiter voraus, in ihre Gesundheit Zeit und Geld zu investieren, ihre Gesunderhaltung als Lebenskonzept zu begreifen und Leben und Arbeit in ein Gleichgewicht zu bringen. Das Modell der Salutogenese zur Erhaltung der Selbstfürsorgekompetenzen und die Ressource Humor werden näher erläutert.
Literatur
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Metadaten
Titel
Selbstpflege
verfasst von
Angelika Farnung
Ulrike Schmid
Christa Mellis
Sabine Proksch
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-56151-5_12