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2019 | Ratgeber | Buch

Fit für gute 120 Jahre

10 Bausteine für ein langes, gesundes und aktives Leben

verfasst von: Dr. Heinz Benölken

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Über dieses Buch

Nach der WHO Gesundheitsformel ist ein Mensch gesund, wenn sich sein körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden im Gleichklang befinden. Dieser Ratgeber vermittelt in anschaulicher Form, wie sich gemäß dieser Formel das persönliche Wohlbefinden und damit die eigene Gesundheit anhand von 10 Bausteinen einschätzen lässt. Darüber hinaus zeigt das Werk, wie es in jedem Alter, mit einfachen Maßnahmen und Vernetzung der Bausteine gelingt, lange geistig und körperlich fit und biologisch jung zu bleiben. Das Buch wendet sich an alle, die ihre Gesundheit in die eigenen Hände nehmen, möglichst früh der Entstehung von Zivilisationskrankheiten entgegenwirken und einen präventologischen Lebensstil für sich umsetzen wollen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

10 Szenarien für erfüllende fitte 120 Jahre

Frontmatter
Kapitel 1. Szenario 1: Mensch und Gemeinschaft
Zusammenfassung
Einleitend zeigen wir auf, dass es als Alternative zum heute dominierenden industriellen Lebensstil mit der Folge vieler sog. Zivilisationskrankheiten auch einen gesundheitsfördernden Lebensstil gibt. Diesen pflegten schon vor Jahrhunderten Naturvölker, die mit guter Luft, gutem Wasser und einer naturbelassenen Nahrung lebten. Dazu berichten wir auch von vielen Menschen, die mit sich im körperlichen und seelischen Einklang ein aktives Alter von 100 plus erreicht haben und für die „Ruhestand“ eher ein Fremdwort ist. Diese erfolgreichen Aktiven im 100-Jahre-Club sind gleichzeitig eine Orientierungsmarke für die geschätzt etwa 10–12 Mill. Menschen, die in Deutschland heute, wie wir ihn nennen, einen FIT120-Lebensstil pflegen.
Heinz Benölken
Kapitel 2. Szenario 2: „Prävention“ vor 2000 Jahren weiter?
Zusammenfassung
Präventologisches Denken ist keine Blüte der Neuzeit, schon von namhaften Persönlichkeiten in der griechischen (Hypokrates) und römischen Antike können wir heute noch lernen: Sie prägten die Haltung des „gesunden Geistes im gesunden Körper“. Auch berichten wir über die chinesische Naturheilkunde, die heute wieder entdeckt wird. Und hinzu kommen westliche heilkundliche Lehren und Traditionen, die von Hildegard von Bingen bis zum Pastor Kneipp reichen: Orientierungsmarken für Menschen, die bewusst ihren eigenen präventologischen Lebensstil suchen und entwickeln.
Heinz Benölken
Kapitel 3. Szenario 3: Die deutsche (Un-)Gesundheits-Realität
Zusammenfassung
Wie sieht es beim Thema Gesundheit mit den in Deutschland lebenden Menschen aus? Hierzu spannen wir den Bogen vom in Deutschland üblichen Gesundheitsverhalten im Vergleich mit unseren EU-Nachbarn bis zum deutschen Gesundheitssystem. Schlaglichter:
  • Deutsche werden im EU-Vergleich mehrere Jahre früher krank.
  • Deutsche halten 9 EU-Titel für Krankheitsverursachung und „Zivilisationskrankheiten“.
  • Wo bleibt für viele Deutsche die Körper-Instandhaltungsplanung?
  • Es gibt viele Feinde einer gesunden Ernährung in Deutschland mit bester Verdrahtung zu politischen Entscheidungsträgern, um möglichst (aus deren Sicht) zu viele gesundheitsfördernde Maßnahmen lobbyistisch zu unterlaufen.
Heinz Benölken
Kapitel 4. Szenario 4: Lebenszeitperspektiven
Zusammenfassung
In diesem Kapitel zeigen wir wichtige Rahmenbedingungen für die menschliche Lebenszeit auf. Danach kann man von Folgendem ausgehen:
  • Männer müssen nicht früher (nämlich heute etwa 4 Jahre) sterben als Frauen.
  • Wir hinterfragen, ob und warum trotz medizinischem Fortschritt die Durchschnitts-Lebenserwartung in eher bildungsfernen Schichten mit unterdurchschnittlichem Einkommen stagniert.
  • Das kann zu einem jähen Erwachen durch drohenden Pflege-Notstand führen und wirft grundsätzliche Fragen zu „Gesundheit“ und „Gesundheitssystem“ auf.
Heinz Benölken
Kapitel 5. Szenario 5: Immunsystem und Alterungsprozess
Zusammenfassung
Zunächst analysieren wir die Mutter aller Gesundheitsfragen: Ist das menschliche Immunsystem eher die „Krankheitsmutter“ oder nur Anzeiger von Krankheiten und damit auch von Gesundheit? Das führt uns weiter zur Erforschung der Gründe für einen frühen Ablauf der aktiven Lebenszeit bei vielen Menschen und wirft umgekehrt die Perspektive auf, wie Menschen ihre aktive Lebenszeit wesentlich verlängern können.
Heinz Benölken
Kapitel 6. Szenario 6: Aktive Lebenszeit-Faktoren
Zusammenfassung
Wir zeigen die Rahmenbedingungen für aktive Lebenszeit-Faktoren auf: Für Faktoren, deren bewusste Nutzung und Gestaltung zu einer Ausdehnung eines aktiven, gesunden und langen Lebens führen können. Eine hohe Bedeutung hat in diesem Zusammenhang der Einfluss von Menschen auf die Lebensdauer ihrer Telomere. Wir betonen die Gestaltungsmöglichkeiten, die mit einer Transparenz von Einflussfaktoren des individuellen Lebensstils auf Telomere gegeben sind. Für die Gestaltung der Umsetzung verweisen wir auf Kapitel 21. Zudem behandeln wir die Lebenszeitfaktoren Vermeidung von DNA-Mutation, Lebenszeitfaktor „Gene“ und Lebenszeitfaktoren Glykation und Insulinresistenz.
Heinz Benölken
Kapitel 7. Szenario 7: Sekundäre Lebenszeitfaktoren
Zusammenfassung
Zu den sekundären Lebenszeitfaktoren – sie sind nicht aktiv gestaltbar, sondern darauf sollten Sie achten – nehmen wir in diesem Kapitel Stellung, und zwar:
  • Umgehen mit Entzündungsherden
  • Umgehen mit dem eigenen Hormonhaushalt
  • Umgehen mit nachlassender Arbeit der Mitochondrien
  • Gewährleisten von Entsäuerung und Entschlackung
Heinz Benölken
Kapitel 8. Szenario 8: Selbstoptimierungs-Ansätze
Zusammenfassung
In diesem Kapitel sprechen wir erste Gestaltungsansätze an: Zunächst auf der Ebene von Kommunen, die zur Beherrschung ihrer Gesundheitskosten kollektiv Gesundheit managen wollen, am Beispiel einer Großkommune in den USA und einer badischen Kleinstadt. Zudem setzen wir uns mit den Ergebnissen eines Selbstvermessungs-Sozialexperiment mit Unterstützung durch „Wearables“ auseinander und untersuchen Einschätzungen von Fitness-Trackern zwischen Wunschdenken und Realität.
Heinz Benölken
Kapitel 9. Szenario 9: Ganzheitliche Gesundheit
Zusammenfassung
Wenn Sie sich bisher geduldig die Inhaltsangaben der vorstehenden Kapitel angeschaut haben, fragen Sie sicherlich: Wann geht es jetzt los mit dem, was Sie aktiv tun können? Wir starten mit einer detaillierten Behandlung des Dreimal-Wohlbefindens-Ansatzes der WHO, wonach ein Mensch gesund ist, wenn sich bei ihm körperliches (was gehört dazu?), seelisches (was dazu?) und soziales (was dazu?) Wohlbefinden im Einklang befinden: Wie lässt sich der WHO-Dreiklang operational umsetzen?
Heinz Benölken
Kapitel 10. Szenario 10: Zehn „Wohlbefindens“-Bausteine
Zusammenfassung
Für die operationale Umsetzung des WHO-Wohlbefindens-Dreiklang stellen wir Ihnen einen von uns entwickelten Baukasten mit 10 Bausteinen zum ganzheitlichen Wohlbefinden vor, die wir in den Kap. 11−20 ausführlich beschreiben. Diese 10 Bausteinsäulen, die das Wohlbefindens-Dach tragen je– drei für das körperliche und soziale, vier für das seelische Wohlbefinden – stehen nicht isoliert nebeneinander, sondern sind miteinander in ihren Wirkungen verbunden nach dem Prinzip: Alles hängt mit Allem zusammen. Eine verbindende Plattform ist eine FIT120-Gesundheit-Scorecard.
Heinz Benölken

Bausteine für das körperliche Wohlbefinden

Frontmatter
Kapitel 11. Baustein 1: Gesunde Ernährung bewusst genießen
Zusammenfassung
Inwieweit trägt eine gesunde Ernährung zum körperlichen Wohlbefinden mit Ausstrahlung auf das seelische und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann eine ungesunde Ernährung die Gesundheit gefährden? Nach einigen Schlaglichtern – was ist „gesunde Ernährung“? Was sind ihre Todfeinde? Sinnhaftigkeit von Diäten? Was können Sie also tun, um gesund und vital zu bleiben? – erläutern wir das an Hand der sechs Erfolgsfaktoren für gesunde Ernährung: Anteil vollwertiger Lebensmittel, Qualität der Flüssigkeitsauswahl, Sinnhaftigkeit ergänzender Vitalstoffzufuhr, individueller Anpassung der Ernährung an den Körper, Suchtverhalten und Umsetzung der Kunst des Essens, durch Verstoffwechselung, um gutes Ernährungspotenzial auszuschöpfen. Das führen wir in einer FIT120-Ernährungs-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken
Kapitel 12. Baustein 2: Bewegung in sauerstoffreicher Luft
Zusammenfassung
Inwieweit trägt Bewegung in sauerstoffreicher Luft zur Förderung des körperlichen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das seelische und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann unzureichende Bewegung die Gesundheit gefährden? Nach den Schlaglichtern – Bewegungstrainings-Strategien, Ausdauer-Sportarten zur individuellen Auswahl, damit Bewegung nicht schadet – erläutern wir dies anhand der 6 Erfolgsfaktoren für Bewegung: Ganzjahres-Ausdauer-Training, Steige-Training, kontinuierliches Kraft-Training, kontinuierliche Gymnastik, ausgewogene Gelenkbelastung, ausgewogene Körper-Balance. Dies führen wir in der FIT120-Bewegungs-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken
Kapitel 13. Baustein 3: Gesundes Körper-Umfeld
Zusammenfassung
Inwieweit trägt ein gesundes Körper-Umfeld zur Förderung des körperlichen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das seelische und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann ein nicht gesundes Körper-Umfeld die Gesundheit insgesamt gefährden? Das schildern wir an Hand der 6 Erfolgsfaktoren für ein gesundes Körper-Umfeld: Sonne und Licht-Qualität, Elektrosmog, technische Felder, Luftqualität als Jungbrunnen, Ruhe-Qualität, erfüllender Schlaf als Verjünger und Pendel-Qualität. Das führen wir in der Gesunde-Körperumfeld-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken

Bausteine für das seelische Wohlbefinden

Frontmatter
Kapitel 14. Baustein 4: Positiv-Denken und In-sich-Ruhen
Zusammenfassung
Inwieweit tragen Positiv-Denken und In-sich-Ruhen zur Förderung des seelischen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann negatives Denken mit der Folge von Stress die Gesundheit gefährden? Zunächst finden Sie einführende Gedanken: Wie man mit Positiv-Denken die Zukunft in seinem Sinne mitgestalten und so in sich ruhen kann, wie man Positiv-Denken trainieren kann, Erkenntnisse der Gehirnforschung zum Positiv-Denken. Danach stellen wir Ihnen die 6 Erfolgsfaktoren zum Positiv-Denken vor: Denken prägt Leben, individuelles berufliches Umfeld, BGM-Umfeld, Selbstliebe und geliebt werden, mit Selbstoptimierung umgehen, Begrenzungen und Freiräume. Mit „Positiv-Denken auf einen Blick“ führen wir das in einer FIT120-Positiv-Denken-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken
Kapitel 15. Baustein 5: In erfüllender Partnerschaft leben
Zusammenfassung
Inwieweit trägt eine erfüllende Partnerschaft zur Förderung des seelischen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann eine schwierige Partnerschaft mit der Folge von Stress die Gesundheit gefährden? Nach den Schlaglichtern – Glückshormone durch erfüllende Partnerschaft, Ähnlichkeiten und Gegensätze in Beziehungen, Glückskriterien für langjährige lebendige Beziehungen – stellen wir Ihnen hierzu die 6 Erfolgsfaktoren für erfüllende Partnerschaft vor: Lebensstil und Eigenarten, wechselseitige Gesprächsfähigkeit, Gemeinsamkeiten Liebe und Erotik, Gemeinsamkeiten bei Freizeit & Hobbys, Komplementarität und Konkurrenz, wechselseitige Konfliktfähigkeit. Als „Erfüllende Partnerschaft“ auf einen Blick“ führen wir das in der FIT120-Erfüllende-Partnerschaft-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken
Kapitel 16. Baustein 6: Freundschafts- und Sozialkontakte
Zusammenfassung
Inwieweit tragen gute Freundschafts- und Sozialkontakte zur Förderung des seelischen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und soziale Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann Einsamkeit mit der Folge von Stress die Gesundheit gefährden? Nach einigen Schlaglichtern stellen wir Ihnen die 6 Erfolgsfaktoren für Freundschafts- und Sozialkontakte vor: Netzwerkqualität des Freundeskreis, Geschwister und Verwandte, Berufsumfeld und Freundeskreis, Partnerschaft und Freundeskreis, soziale Kontakte als Ruhepol, Einbettung in ideelle Netzwerke. Das führen wir in der FIT120-Freundschafts-Scorecard zusammen: „Freundschafts- und Sozialkontakte auf einen Blick“.
Heinz Benölken
Kapitel 17. Baustein 7: Erfüllende Erotik und Sexualität
Zusammenfassung
Inwieweit kann erfüllende Erotik und Sexualität zur Förderung des seelischen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und soziale Wohlbefinden beitragen? Umgekehrt: Inwieweit kann sexueller Frust Stress erzeugen und die Gesundheit gefährden? Nach den Schlaglichtern – mit erfüllender Erotik länger gesund, einführender Blumenstrauß zu Erotik und Sexualität – stellen wir Ihnen die 6 Erfolgsfaktoren für erfüllende Erotik und Sexualität vor: Subjektives Verhältnis zur Sexualität, Erotik und Körper-Balance, Erotik-Qualität in der Partnerschaft, Erotik-Kommunikation, Leistungstrieb und Sexualität, Individualbedarf. Das führen wir in der FIT120-Erotik-Scorecard zusammen.
Heinz Benölken

Bausteine für das soziale Wohlbefinden

Frontmatter
Kapitel 18. Baustein 8: Wirtschaftlich akzeptabel leben
Zusammenfassung
Inwieweit trägt ein akzeptabler wirtschaftlicher Rahmen zur Förderung des sozialen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann wirtschaftliche und Altersvorsorge-Angst die Gesundheit gefährden? Wir betrachten einführend die Felder Gesundheit und wirtschaftlicher Erfolg und geben einen Überblick über Altersvorsorge sowie den Aspekt zusätzliche Sicherheit über Familie und den Freundeskreis. Danach stellen wir die 6 Erfolgsfaktoren für einen akzeptablen wirtschaftlichen Rahmen vor: Ausbalancierter Vorsorge- und Risiko-Mix, Altersarmut-Gefahr, Möglichkeit von Nebentätigkeiten, fremdgenutzte Immobilie, eigengenutzte Immobilie, halbiertes Vermögen. Mit der „FIT120-Wirtschaftsrahmen-Scorecard“ führen wir das zu einem wirtschaftlichen Rahmen auf einen Blick zusammen.
Heinz Benölken
Kapitel 19. Baustein 9: Sich ständig fordern und so fördern
Zusammenfassung
Inwieweit trägt die Bereitschaft, sich ständig zu fordern und dadurch zu fördern, zum sozialen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann Passivität und sich Hängenlassen die Gesundheit gefährden? Das Spektrum für sich fordern und fördern ist breit: Lebenslange Neugier: Basis für sich fordern und fördern, Kompetenzmodell – Fördermodell: Münze mit zwei Seiten, Macht der Konzentration: Wie man „Gehirn“ trainiert erhält. Auf dieser Basis stellen wir Ihnen die 6 Erfolgsfaktoren für sich fordern und fördern vor: Leben heißt aktiv sein, aktiv bleiben; Bildung und Lernen, aktiv bleiben im Beruf/Arbeitsumfeld, aktiv bleiben in Lebensstil und Gestaltung, lieber gemeinsam aktiv als allein, aktiv bleiben mit FIT 120. Das führen wir in der FIT120-Forder-Förder-Scorecard zusammen: „Sich fordern und fördern“ auf einen Blick.
Heinz Benölken
Kapitel 20. Baustein 10: Mit positiven Werten im Reinen sein
Zusammenfassung
Inwieweit trägt die Identifikation mit positiven Werten zur Förderung des sozialen Wohlbefindens mit Ausstrahlung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden bei? Umgekehrt: Inwieweit kann ein Konflikt mit positiven Werten die Gesundheit gefährden? Zunächst erläutern wir Aspekte zum Zusammenhalt der Gesellschaft, ein Wertespektrum und betrachten Persönlichkeiten im Spiegel von Prüfkriterien. Danach stellen wir die 6 Erfolgsfaktoren zu positiven Werten vor: Die eigenen Werte leben, die Umwelt bewahren, sein Umfeld durch Beispiele stärken, Mitverantwortung für gesellschaftliche Strukturen übernehmen, den aufrechten Gang bewahren, sich an positiven Beispielen orientieren.
Heinz Benölken

10 Vernetzungsbausteine für die Umsetzung

Frontmatter
Kapitel 21. Telomere-Erfolgsfaktoren-Vernetzung
Zusammenfassung
Wie können Sie mit der Umsetzung gesundheitsrelevanter Aktivitäten über individuelle Maßnahmen eine lange Wirkungsdauer Ihrer Telomere erreichen und diese sogar verlängern? Und damit zu Ihrer langen aktiven Lebenszeit beitragen? Und so mit verlängerten Telomeren dem Alter davon laufen? Ihr individuelles Telomere-Anti-Aging-Konto kann die Basis sein: Jedes Mal, wenn Sie etwas Sportliches tun, zahlen Sie auf das Konto ein. Jedes Mal, wenn Sie viel Stress haben, sich ungesund ernähren oder mehrere Tage keinen Sport treiben, heben Sie vom Konto ab.
Heinz Benölken
Kapitel 22. Bausteine-Vernetzung: Gesundheit-Scorecard
Zusammenfassung
Sie wollen die Selbsteinschätzungen Ihrer Erfolgsfaktoren messen? Die Basis bietet Ihnen die FIT120-Gesundheits-Scorecard. Pro Baustein können sie diese erzeugen (Kap. 11–20) und danach nach Wohlbefindensphären zusammen führen:
  • Ihr körperliches Wohlbefinden im Spiegel der FIT120-Scorecard
  • Ihr seelisches Wohlbefinden im Spiegel der FIT120-Scorecard
  • Ihr soziales Wohlbefinden im Spiegel der FIT120-Scorecard
Diese drei Wohlbefindens-Scorecard können Sie dann in der FIT120-Master-Gesundheits-Scorecard zusammenfügen: „Nur was man messen kann, kann man managen.“ (Alte Controlling-Regel).
Heinz Benölken
Kapitel 23. Erfolgsfaktoren-Vernetzungstableau als „Input“
Zusammenfassung
Sie erinnern sich: Gemäß WHO-Slogan hängt bei Gesundheit alles mit allem zusammen. In diesem Sinne können sie alle 60 Erfolgsfaktoren für Ihre Gesundheit miteinander kombinieren. Das ergibt rechnerisch zwar 3.540 (60 X 60 -60) Kombinationsmöglichkeiten, aber nicht alle habe den gleichen Grad von Bedeutung. Deshalb erläutern wir, welche Kombinationen besonders für Sie Bedeutung haben können. Dazu stellen wir Ihnen auch mögliche Anwendungen in den Kapiteln 24–28 dar.
Heinz Benölken
Kapitel 24. Erfolgsfaktoren- und Anforderungen-Vernetzung
Zusammenfassung
In diesem Kapitel zeigen wir, wie man die individuellen Fähigkeiten von Menschen auf der Basis der Erfolgsfaktoren mit externen Anforderungen so vernetzen kann, dass die Gesundheit darunter nicht leidet, sondern sogar gefördert wird. Als Basis hierzu nutzen wir hierfür die international bewährten ACP-Profile, mit denen man definierte Anforderungen und Eignungspotenziale – für diese kann man die Erfolgsfaktoren-Selbsteinschätzungen als „Input“ nutzen – miteinander abgleichen kann. Ein solches Matching-Ergebnis kann man für private Partnerschafts-Kombinationen und berufliche Zwecke – auch im betrieblichen Gesundheits-Management – nutzen.
Heinz Benölken
Kapitel 25. Midlife-Crisis: Durch Vernetzung überwindbar?
Zusammenfassung
Im Anwendungsbeispiel „Midlife Crisis“ (MC) zeigen wir, wie man die in den Erfolgsfaktoren erfassten Selbsteinschätzungen für individuelles gesundheitsförderndes Self-Management nutzen kann. Menschen können in eine MC-Krise geraten, wenn sie mit vermeintlichem Rundumblick vom Hügel meinen, es gehe kaum noch höher und das Leben sei eigentlich eine Kette von verpassten Chancen. Eine MC-Krise ist keine Krankheit. Wer verpassten Chancen nicht nachtrauert, hält einen Schlüssel für Gesundheit in der Hand. Man kann aus einer MC heraus kommen, indem man Erfolgsfaktoren im Hinblick auf ihren Beitrag zum körperlichem, seelischen und sozialen Wohlbefinden abklopft und so erkennt, welchen Einfluss diese haben können. Dazu können Sie eine spezielle MC-Tabelle nutzen, die pro Erfolgsfaktor die MC-Bedeutung erfasst und bewertet.
Heinz Benölken
Kapitel 26. Depressionen: Durch Vernetzung überwindbar?
Zusammenfassung
Depressionen gelten (im Gegensatz zu Midlife Crisis – vgl. Kap. 25) als anerkannte Krankheit. Männer haben kein geringeres Depressionsrisiko als Frauen, aber die Diagnose wird bei Ihnen seltener gestellt. Männer neigen eher zum Verdrängen und Ausweichen in Burnout, während Frauen Schmerz in ihr Bewusstsein hineinsaugen, aber eher darüber reden. Besonders wirksam, um Depressionen entgegen zu wirken, ist die Selbsttherapie. Über die Vernetzung der selbst eingeschätzten Erfolgsfaktoren der Bausteine des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens kann man Depressionsabbau durch die Reise in die eigene Gefühlswelt selbst vorbereiten und bei Bedarf in Begleitung eines Coaches fortsetzen, um so die eigenen Gefühle zu erkennen und zu benennen.
Heinz Benölken
Kapitel 27. Vernetzung zur „Ganzheitlichen Vorsorge“
Zusammenfassung
Gesundheitsvorsorge und Alters- und Risikovorsorge müssen Hand in Hand gehen, weil sie über Budgetkonkurrenz miteinander verkettet sind. Hierzu bieten wir Ihnen eine Entscheidungsunterstützung durch Vernetzung der Erfolgsfaktoren zur Altersvorsorge (Baustein 8, Kap. 18) mit allen Erfolgsfaktoren der Gesundheitsvorsorge gemäß Bausteine 1–7 (Kap. 11–17) und 9 und 10 (Kap. 19 und 20). Beispiele für Wirkungen auf Altersvorsorge:
  • Gesundheitszustand des Einzelnen im Hinblick auf Abschluss von Personenversicherungs-Verträgen, was sich aus Erfolgsfaktoren des körperlichen Wohlbefindens speist.
  • Wahl des Arbeitgebers im Hinblick auf ein Gesamtpaket aus Gehalt und Vorsorge.
  • Wahl des Ehepartners im Hinblick auf den wirtschaftlichen Status der Familie.
Das zeigen wir Ihnen mit der integrierte Wohlbefindens- und Altersvorsorge-Scorecard.
Heinz Benölken
Kapitel 28. Präventionsvernetzung Gesundheit und Umwelt
Zusammenfassung
Individueller präventologische Lebensstil nützt dem Einzelnen und findet seinen Gefährten auch in einer präventologischen Umweltschonung. Die individuellen präventologischen Lebensstile vieler Menschen können auch zu einer nachhaltigen Schonung unserer Ressourcen und zum positiven Einfluss auf den Klimawandel beitragen. Der Ansatz: Bei jedem Erfolgsfaktor aufzeigen, wie er positiv/negativ die Umwelt beeinflussen kann und mit welche Maßnahme man einen Beitrag zur Umwelt- und Klimaverbesserung leisten kann. Hierzu zeigen wir jeweils eine Vernetzung der Erfolgsfaktoren mit den Bausteinen des körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens mit Ausprägungen von Umwelt- und Klima-Auswirkungen und möglichen Maßnahmen zur positiven Beeinflussung. Da Umwelt- und Klimaschutz auch eine soziale Frage ist, lautet das Ziel: Dreimal gesund: Mensch, Organisation und Umwelt. Das kann zum Rückgang von Migrationsströmen beitragen.
Heinz Benölken
Kapitel 29. Präventions-Vernetzung für junge Menschen
Zusammenfassung
Auch für Prävention gilt: Wer die Jugend gewinnt, kann auch die Zukunft gewinnen. Der Handlungsbedarf zeigt sich heute bei Kindern an Supermarktkasse und Bushaltestellen. Prävention muss deshalb in der Kita anfangen, wo verantwortungsbewusste Erwachsene schon die ersten Weichen für die Gesundheit nachfolgender Generationen stellen können. In diesem Kapitel zeigen wir, was junge Menschen von Prävention wissen sollten, damit sie schon früh den Kompass ihrer Lebensuhr justieren und als eigenverantwortliche Gesundheitsbürger (Bildungsziel) handeln können und dabei umsetzen, was ihnen vorgelebt wird.
Heinz Benölken
Kapitel 30. Endzeitszenario für viele „Zivilisationskrankheiten“
Zusammenfassung
Über einen präventologischen Lebensstil vieler Menschen und auch vieler nachwachsender Jugendlicher besteht die Chance, heute noch verheerende Zivilisationskrankheiten, die primär verhaltensbedingt sind, über zunehmendes Gesundheitsbewusstsein auszutrocknen. Den Zivilisationskrankheiten kann der Nachschub ausgehen,
  • wenn Erna nahrhafte Eintöpfe von ihrer Mutter lernt und so Diabetes weg kocht.
  • wenn Menschen mit Vollwert- und fleischarmer Ernährung Krebs vermeidbar machen.
  • wenn mit telomere-freundlicher Vollwerternährung Alzheimer gar nicht entstehen lassen.
  • Dann müssen auch Herz- und Kreislauferkrankungen den Rückzug antreten!
Heinz Benölken

10 Umdenk-Schwerpunkte für aktive Lebenszeit

Frontmatter
Kapitel 31. Zukunft von Gesundheit und Medizin
Zusammenfassung
Wir erläutern, wie man „Gesundheit“ wie eine mathematische Formel ausdrücken und so für Sie als Leser noch transparenter formulieren kann. Der Schlüssel: Gesundheitsformel für Menschen als Geschöpf der Evolution, beginnend Entzifferung des Genoms als Start zur individualisierten Medizin. Das stellt hohe Anforderungen an die Big Data-Qualität. Weitere Gesundheitsformel-Aspekte: Naturschutz ist gesund. Gesundheitserhaltung vor Gesundheits-Wiederherstellung. Rollenerwartungen und -verteilung der Player in der Gesundheitsversorgung. Programmierte Gesundheit unter Akzeptanzaspekten. Nächste Ausfahrt Zukunft auch in der Gestaltung des gesunden Lebensstils. Vegetarier, Radfahrer, Tierschützer haben oft die besseren Argumente – wie gehen sie damit um? Wie die Welt immer besser werden kann oder wird sie extrem hektisch? Machen 70-jährige Platz für Jüngere?
Heinz Benölken
Kapitel 32. Umwelt: Ernährungsmedizin statt -industrie
Zusammenfassung
Für den Übergang zur Ernährungsmedizin stellen wir Ihnen folgende Aspekte vor:
  • Wie kann man die Landwirtschaft enkeltauglich machen?*
  • Blühendes Geschäft mit Medizin aus Kräutern
  • Trotz Bio-Trend: Biobauern kämpfen häufig um ihre Existenz
Können Politik und Gesellschaft die Krieger der Zuckerindustrie in den Griff bekommen?
Heinz Benölken
Kapitel 33. Gesundheitsbildung: Schlüssel für Gesundheit
Zusammenfassung
Wir erläutern, warum Gesundheitsbildung die einzige Medizin ist. So können wir erreichen, dass nicht immer mehr Jugendliche Früh-Diabetes bekommen und jeder Abiturjahrgang ins kalte Wasser geworfen wird. Wir erläutern, warum wir ein allgemein verständliches Vorsorgebuch für junge Erwachsene (Nachwachsende: 800.000 jährlich) brauchen, dass diese sich jährlich erneuernde Zielgruppe über die wichtigsten Fragen ihrer Vorsorge informiert. So kommen wir zu einem höheren nationalen Level von Gesundheitskompetenz.
Heinz Benölken
Kapitel 34. Klare Standards für seriöse Forschungsgutachten
Zusammenfassung
Wir beleuchten eine neue „Wissenschaft“: Schummeln, ohne zu lügen, von der die Medizin infiziert ist. Warum gibt es keine Positivlisten, ohne die sich Karrieren auf Fake-Wissenschaft gründen lassen? Initiatoren und Nutznießer von Fake-„Gutachten“ sind: Pharmaindustrie, industriellen Landwirtschaft, Interessen operationsorientierter Gruppen und damit verbundenen Produktionsinteressen der orthopädischen Hilfen-Anbieter. Zudem erläutern wir, warum bei einzelnen Ministerien (z. B. für Verkehr, für Landwirtschaft und Verbraucherschutz) dort angesiedelte wissenschaftliche Beiräte es schwer haben, mit ihren Erkenntnissen und Expertisen Gehör bei Ministern zu finden, die lieber Politik „unabhängig von Fakten“ machen. Abschließend diskutieren wir, ob man Lobby-Gruppen kontrollieren kann und warum Patienten keine Lobby haben, Ausnahme kritische Journalisten.
Heinz Benölken
Kapitel 35. Big Data Gesundheit: Möglichkeiten und Grenzen
Zusammenfassung
In diesem Kapitel geht es um die Themen Verknüpfung von Informationsquellen der Schulmedizin sowie um Verhaltens-Konsequenzen für Beitragsreduzierer, was Sie berühren kann:
  • Big Data in der Schulmedizin: „Gesundheitskarte“ mit einer Krankheitshistorie, Vorsorge-Nachweisen und Vormedikationen: Evergreen für Gesundheitspolitiker.
  • Big Data über Verhalten mit den Stichworten: 10.000 Schritte, Kalorien zählen, Blutdruck- und Schlafruhe-Kontrollen (vgl. auch Kap. 8).
  • Kommt der Evergreen Gesundheitskarte alias Patienten-Behandlungskarte zu spät angesichts privatwirtschaftlicher Lösungen wie „Vivy“ und „TK-Safe“?
Wir beleuchten, warum es noch keine Gesundheits-Präventionskarte gibt, mit der sich Gesundheitsbewusste eigenverantwortlich steuern und im Lebensstil umzusetzen können.
Heinz Benölken
Kapitel 36. Dies und das aus der Gesundheits-Versorgungswelt
Zusammenfassung
Der Titel dieses Kapitels sagt es schon: Es geht um mehrere getrennt zu sehende Aspekte:
  • Sorgen vor Fehlbehandlungen bei Rückenleiden, die es neben Diabetes und Herz- und Kreislauferkrankungen auf einen Spitzenplatz von Krankheitsursachen gebracht haben.
  • Anspruch auf eine Zweitmeinung, da nicht alle geplanten/durchgeführten Operationen notwendig waren/sind.
  • Wege zur selektiven Geschlechter-Gesundheit: Tabuthema? Gender-Medizin als Produkt der Frauenbewegung, spezielle Gesundheitsaspekte bei Frauen und bei Männern.
Wir diskutieren, wie das auch auf breitere Bevölkerungskreise ausstrahlen kann.
Heinz Benölken
Kapitel 37. Rollenverteilung in der ganzheitlichen Medizin
Zusammenfassung
Hier berichten wir über Rollen, die teilweise im Wandel sind. Wichtige Aspekte:
  • Patientennähe und –ferne: Was wir bisher benutzten und zukünftig brauchen
  • Was wir in Zukunft brauchen: Fachleute für ganzheitliche menschliche Gesundheit
  • Warum sind in der medizinischen Forschung primär Biologen und Chemiker tätig?
  • Gefahr von „gekauften Ärzten“ durch Medikamentenanbieter über „Fortbildungen“
  • Präventologische Gesundheit im ländlichen Raum von informierten Patienten
  • Medizinische Informationen aus dem Internet Ärztliche Visite am Bildschirm?
  • Wie wollen Sie und wo können Sie Gesundheit „einkaufen“?
  • Chancen für Patienten durch Selbsthilfegruppen
  • Zukunftsperspektiven der Naturmedizin
Heinz Benölken
Kapitel 38. Sozialkassen: Public Health und „Privatsachen“
Zusammenfassung
In diesem Kapitel äußern wir uns kritisch zu gesundheitsnahen gesellschaftlichen Fragen:
  • Sozialkassen und Public Health führen in Deutschland ein Mauerblümchen-Dasein:
  • Sozialkassen stoßen an Grenzen der Finanzierbarkeit. Ursache; Früherkrankungen.
  • Gesundheit darf keine Privatsache bleiben, weil dann Gesundheitsbewusste primär für diejenigen zahlen, die ihre Gesundheit vorsätzlich gefährden. Public Health tut not.
  • „Pflege“ zwischen Pflegedienst in der Familie und öffentlichem Pflegenotstand.
  • Warum Deutschland ein neues Public-Health-Bewusstsein braucht.
  • Für nachhaltiges Public Health gibt es Vorbilder im skandinavischen und EU-Raum.
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Kapitel 39. Gesundheit gestalten und/oder Krankheit verwalten
Zusammenfassung
Da Spezialisten für den ganzen Menschen fehlen, berichten wir über politische Prioritäten:
  • Wir begründen, weil wir ein integriertes Gesundheits-Verwaltungs-, -Erhaltungs- und -Vorsorge-System brauchen.
  • Wir erläutern, was die Regierung von 2018–2021 umsetzen will. Basis: Wesentliche Punkte aus dem GroKo-Programm für Patienten.
  • Wir begründen, weil wir derzeit nur ein Gesundheitsverwaltungs- und Erhaltungssystem, aber kein Vorsorgesystem haben.
  • Wir hinterfragen im Hinblick auf Vorsorgebedarf: Wo bleibt ein präventologisches Selbststeuerungssystem für Gesundheitsvorsorge, das über Früherkennung hinausgeht.
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Kapitel 40. Wandelbares Szenario für ein langes aktives Leben
Zusammenfassung
Wir werden erst genau wissen, wie Altern funktioniert, wenn wir es aufhalten können. Da das gesunde Altern schon in der Jugend beginnt, stellen wir Ihnen folgende Fragen:
  • Ist die möglichst lange Erhaltung der Länge der Telomere der Schlüssel gegen Altern?
  • Sehen Sie in der Erfolgsfaktoren-Vernetzung für sich die entscheidenden Hebel?
  • Sehen Sie einen starken Anti-Aging-Hebel in der maximalen Nutzung Ihrer Fähigkeiten?
  • Sehen Sie in der Verzahnung von Präventologie und Umwelt einen Gesundheitshebel?
  • Vertrauen Sie auf die Entdeckung eines Anti-Aging-Wundermittels?
Heinz Benölken

Ausblick: Perspektiven einer nachhaltigen gesundheitlichen Prävention

Frontmatter
Kapitel 41. Rückblick auf die A-BC-D-E-F-Formel
Zusammenfassung
Jetzt können Sie das Marathontor durchlaufen und in die letzte Zielrunde unseres Marathonlaufs einbiegen. Merksätze und Fragen zum Zieleinlauf: Jeder Mensch ist einzigartig: In seiner genetischen Struktur, wie er damit in ein ihn prägendes Milieu hineingeboren ist und wie er mit seiner Einzigartigkeit umgeht.. Was kann der Mensch beeinflussen? „Was kann ich gegen meine Gene tun?“ Nun bekommt der Bürger die Chance, seiner Gesundheit Schmied zu werden: Gemäß WHO-Formel helfen ihm die Bausteine und die FIT120-Gesundheits-Scorecard dabei.
Heinz Benölken
Kapitel 42. Im Ziel des Marathonlaufs: Jetzt sind Sie dran!
Zusammenfassung
Die Vergangenheit akzeptieren, die Gegenwart genießen, die Zukunft im Blick haben
  • Im Teil A finden Sie Grundsätzliches über evolutionäre/biologische Zusammenhänge.
  • Damit haben Sie ein breites Fundament für Ihr körperliches Wohlbefinden (Teil B).
  • Es folgt der Schritt vom gesunden Körper zum gesunden Geist für Ihr seelisches Wohlbefinden (Teil C),
  • was sinngemäß auch für die Anwendung für Ihr soziales Wohlbefinden (Teil D) gilt.
  • Der WHO-Erkenntnis, dass alles mit allem zusammenhängt, ist die Basis für Teil E.
Viel Erfolg bei Ihrer individuellen Kompasssteuerung und persönlichen Maßnahmenplanung. Für Ihre individuelle Umsetzung finden Sie unter www.​fit120a.​com auch eine Hilfe. Wir wünschen Ihnen bestmöglichen Erfolg auf Ihrer weiteren präventologischen Lebensreise.
Heinz Benölken
Backmatter
Metadaten
Titel
Fit für gute 120 Jahre
verfasst von
Dr. Heinz Benölken
Copyright-Jahr
2019
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-662-58927-4
Print ISBN
978-3-662-58926-7
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-58927-4