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Psychologische Sicherheit ermöglichen und erhalten – Emotionsregulation und Lernkultur in Simulation, Debriefing und klinischem Alltag

  • 15.01.2026
  • Leitthema

Zusammenfassung

Simulationstrainings sind ein zentrales Element der Aus‑, Fort- und Weiterbildung in der Notfall- und Akutmedizin. Sie bieten einen geschützten Raum, um außergewöhnliche Ereignisse, herausfordernde klinische Situationen sowie neue Abläufe oder Algorithmen interprofessionell zu trainieren, Teamarbeit zu stärken und kritische Entscheidungen unter realitätsnahen Bedingungen zu üben. In diesem Kontext gewinnt das Konzept der psychologischen Sicherheit zunehmend an Bedeutung. Der vorliegende Beitrag beleuchtet aus Sicht von Simulationsinstruktor*innen, wie psychologische Sicherheit gezielt gefördert werden kann – mit einem besonderen Fokus auf neuropsychologische Grundlagen, praktische Umsetzung im Training und Debriefing sowie den Transfer in den klinischen Alltag. Dabei wird deutlich: Psychologische Sicherheit ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess, der kontinuierliche Aufmerksamkeit, Reflexion und Gestaltung erfordert – in der Simulation, im realen Versorgungsgeschehen und innerhalb des Instruktor*innenteams.
Titel
Psychologische Sicherheit ermöglichen und erhalten – Emotionsregulation und Lernkultur in Simulation, Debriefing und klinischem Alltag
Verfasst von
PD Dr. med. Bastian Grande
M. Kolbe
Publikationsdatum
15.01.2026
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Notfall + Rettungsmedizin
Print ISSN: 1434-6222
Elektronische ISSN: 1436-0578
DOI
https://doi.org/10.1007/s10049-025-01689-z
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