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Prävention von psychischen Langzeitfolgen Traumatisierung und Retraumatisierung während der Geburt vermeiden

Die Geburt eines Kindes gilt als zutiefst positives Ereignis – und kann doch für viele Frauen zur Grenzerfahrung werden. Rund jede zweite erlebt sie subjektiv als traumatisch. Wie sich Traumatisierungen vermeiden lassen, erläuterte Professorin Dr. med. Kerstin Weidner aus Dresden auf einer Pressekonferenz anlässlich des Deutschen Kongresses für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

Bildnachweise
Junge Mutter, die ihr Neugeborenes nach der Entbindung im Arm hält/© nataliaderiabina / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)