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01.06.2007 | Leitthema | Ausgabe 4/2007

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2007

Präklinische Versorgung bei Thoraxtrauma

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2007
Autoren:
Dr. D. Schmitz, C. Waydhas, D. Nast-Kolb

Zusammenfassung

Das Thoraxtrauma ist mit einer Häufigkeit von 45% eine der häufigsten Verletzungen bei polytraumatisierten Personen. Eine kausale Behandlung zur Vermeidung und Prävention von Folgeschäden ist oft möglich und bei korrekter Diagnosestellung durchführbar. Dem Notarzt stehen während der präklinischen Phase der Behandlung allerdings wenig diagnostische Möglichkeiten zur Verfügung. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über den aktuellen Wissensstand zur Vorgehensweise bei der Notfallversorgung von thorakal verletzten Patienten zu verschaffen. Dazu erfolgte eine umfangreiche systematische Literatursuche zur detaillierten Betrachtung einzelner pathophysiologischer Probleme und zur Erlangung neuer Erkenntnisse durch klinische und experimentelle Studien. In diesem Artikel werden die lebensbedrohlichen und primär behandlungspflichtigen Verletzungen nach neusten Erkenntnissen beschrieben. Der Beitrag soll dem jungen und dem erfahrenen Notarzt als Hilfestellung und Entscheidungshilfe im Umgang mit derartigen Verletzungen dienen.

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Literatur
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