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22.05.2018 | CME | Ausgabe 4/2018

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2018

Prähospitales Management traumatischer Blutungen

Maßnahmen gemäß der S3-Leitlinie Polytrauma zur lokalen Blutungskontrolle

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2018
Autoren:
Prof. Dr. M. Helm, M. Kulla, A. Stöhr, F. Josse, B. Hossfeld
Wichtige Hinweise

Redaktion

J. Breckwoldt, Zürich
M. Christ, Luzern
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen
M. Helm und M. Kulla haben zu gleichen Teilen zu dieser Arbeit beigetragen.
Zu diesem Beitrag ist ein Erratum online unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s10049-018-0486-8 verfügbar.

Zusammenfassung

Großflächige und tiefe Verletzungen können in kurzer Zeit zu einem nichtabschätzbaren Blutverlust führen. Für diese Fälle steht mittlerweile eine Reihe von Hilfsmitteln bereit, die die präklinische Blutungskontrolle erleichtern können. Insbesondere sind hier das aus dem militärischen Bereich stammende Tourniquet und Hämostyptika, also blutstillende Wundverbände und Granulate, zu erwähnen. In diesem Beitrag wird auf diese lokalen Maßnahmen näher eingegangen.

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Literatur
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