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01.10.2010 | Originalarbeit | Ausgabe 5/2010

Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 5/2010

PräfCheck: Patientenzentrierte Behandlungsplanung mit älteren multimorbiden Patienten

Methodik und Design

Zeitschrift:
Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie > Ausgabe 5/2010
Autoren:
M.A. I. Voigt, J. Wrede, H. Diederichs-Egidi, M.-L. Dierks, E. Hummers-Pradier, U. Junius-Walker
Wichtige Hinweise
Gefördert durch BMBF 01GX0744.

Zusammenfassung

Hintergrund

Ziel der Studie ist die Entwicklung und Testung eines patientenzentrierten Gesprächsmoduls für Hausärzte (PräfCheck), das die Prioritätensetzung nach einem geriatrischen Assessment mit älteren Patienten erleichtert und die Behandlungsplanung optimiert.

Methoden und Untersuchungsziele

In einem ersten Studienteil (A) werden Gesundheits- und Behandlungsprioritäten von 32 Patienten und ihren 8 Hausärzten gestützt auf vorliegende Assessmentergebnisse ermittelt und exploriert. Darauf aufbauend wird PräfCheck entwickelt und in einer clusterrandomisierten, kontrollierten Interventionsstudie (B) mit 40 Hausärzten und 320 Patienten getestet. Es wird überprüft, ob das patientenzentrierte Gesprächsmodul zu einer verbesserten Übereinstimmung in der Relevanzeinschätzung vorhandener Gesundheitsprobleme zwischen Arzt und Patient führt. Abschließend wird eine Evaluationsstudie (C) mit 5 Hausärzten und 15 Patienten durchgeführt.

Schlussfolgerungen

Die Studienergebnisse werden in einer weiteren Publikation dargestellt. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, inwieweit PräfCeck die Position älterer Menschen in der Arzt-Patient-Beziehung stärken, den Grad der Informiertheit beider Seiten erhöhen und durch die Offenlegung beiderseitiger Prioritäten zu einer ganzheitlichen Behandlungsplanung beitragen kann.

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