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02.07.2024 | Politik | Nachrichten

VdPB wählt neue Spitze 

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Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern (VdPB) hat ihre Spitze neu aufgestellt. Auf der Delegiertenversammlung am 27. Juni wurden Präsidium und Vorstand turnusgemäß neu gewählt. 

Neuer Vorstand der VdPB, Juni 2024 © VdPBDen neuen VdPB-Gesamtvorstand bilden (v.l.) Sonja Voss, Stefanie Schlieben, Agnes Kolbeck, Steve Brachwitz, 1. Vizepräsident Prof. Dr. Matthias Drossel, Präsidentin Kathrin Weidenfelder, Johannes Bischof, Carolin Hack, 2. Vizepräsident Michael Wetterich und Andrea Hopfner. Es fehlt Vorstandsmitglied Anna Kaiser.

Neue Präsidentin der VdPB ist Kathrin Weidenfelder aus Oberaudorf. Die gelernte Kinderkrankenschwester und Gewerkschaftssekretärin beim Verdi-Bezirk Rosenheim folgt auf Georg Sigl-Lehner, der das Amt seit 2017 inne hatte. 

An ihrer Seite stehen Mathias Drossel, Professor für angewandte Gesundheitsversorgung an der Hochschule Hof, als erster Vizepräsident sowie als zweiter Vizepräsident Michael Wetterich, Stationsleiter Kinderchirurgie und Personalrat am Uniklinikum Augsburg. Alle drei Präsidiumsmitglieder gehörten bereits dem letzten Vorstand der VdPB an. 

Neu in den Vorstand wählten die Delegierten Carolin Hack, Anna Kaiser und Steve Brachwitz. Die ebenfalls gewählten Andrea Hopfner, Agnes Kolbeck, Stefanie Schlieben, Sonja Voss und Johannes Bischof gehörten dem Vorstand bereits in der vergangenen Wahlperiode an.

"Keine Zeit zu verlieren"

Die neue VdPB-Präsidentin Weidenfelder würdigt die Arbeit des scheidenden Präsidiums. „Wir stehen jetzt vor neuen Herausforderungen, aber wir können auf einer sehr guten Grundlage weiterarbeiten, die deutlich die Handschrift des ehemaligen Präsidiums trägt.“ 

Zu den wichtigsten Aufgaben des neuen Gremiums gehört es laut Vizepräsident Drossel, "keine Zeit zu verlieren und die für die Profession Pflege relevanten Berufsverbände und Gewerkschaften als Partner an einen Tisch zu bringen, um sich zu einer funktionierenden Selbstverwaltung der Profession abzustimmen."
Präsidentin Weidenfelder ergänzt: „Wir werden außerdem sehr zügig das Gespräch mit Staatsministerin Judith Gerlach suchen". Im Dialog mit der Ministerin wolle die VdPB nachdrücklich die Interessen der Berufsgruppe vertreten. (ne)

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