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25.07.2019 | Politik | Nachrichten

Mecklenburg-Vorpommern umwirbt Pflegekräfte

Bessere Bezahlung, vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Schulgeldfreiheit in der Ausbildung – von diesem Maßnahmen- Mix erhofft sich Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) künftig eine ausreichende Anzahl an Fachkräften in der Pflege. 

Bei einer Veranstaltung in Anklam sagte Drese, dass dort Nachholbedarf bei der Bezahlung von Pflegefachkräften bestehe. Hier erwartet sie Verbesserungen durch die Bundesgesetzgebung. 

Die Ministerin glaubt, dass viele Menschen zu Mehrausgaben für die Pflege bereit wären, wenn diese Mittel in eine bessere Pflege münden. In Mecklenburg-Vorpommern ist die Zahl der Pflegebedürftigen in den vergangenen zwei Jahren um 12.000 auf 91.000 gestiegen. (di)

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