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13.10.2021 | Politik | Nachrichten

Berufsgruppe muss zusammenhalten

Die Bundespflegekammer (BPK) fordert anlässlich des Auftaktes des heutigen Deutschen Pflegetages, dass die Profession Pflege in den Koalitionsverhandlungen eine starke Rolle spielt.

„Unsere Forderungen sind klar: mehr Personal, eine gerechte Vergütung, mehr Mitsprache und deutlich bessere Arbeitsbedingungen“, erklärt Dr. Markus Mai, Präsidiumsmitglied der BPK. Des Weiteren sei es unerlässlich, die Aufgabenverteilung der Profession Pflege neu zu überdenken und die Profession in alle sie betreffenden Fragen gestaltend mit einzubeziehen. 

Die Forderungen der BPK sind nicht neu und im Wesentlichen die gleichen wie vor der Bundestagswahl. Bislang habe sich kaum etwas geändert, die Profession Pflege stehe vor einem Scheideweg, ist sich Mai sicher: „Es geht letztlich um die Frage, ob die Arbeit von Pflegefachpersonen endlich anständig unterstützt wird, dazu gehört auch die immer wieder von uns erhobene Forderung nach 4.000 Euro Einstiegsgehalt.“ Damit dies gelingt, muss die Berufsgruppe gemeinsam, auf Bundes- und Landesebene, starke Allianzen schmieden. Er weist aber auch darauf hin, dass „nicht nur die Berufsverbände, die Gewerkschaften und die Pflegekammern künftig den Ton angeben“ sollen. Auch „Graswurzelbewegungen“ wie der Walk of Care müssten künftig stärker mit ins Boot geholt werden.

bundespflegekammer.de


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