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8. Plazentabedingte Blutungen: Pathophysiologie, Diagnostik, Management

  • 2018
  • OriginalPaper
  • Buchkapitel
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Plazenta im Spannungsfeld zwischen Mutter und Kind nimmt entscheidend Einfluss auf die Entwicklung des ungeborenen Kindes und den Gesundheitszustand der Mutter. Allzu oft wird der Rolle der Plazenta keine besondere Beachtung geschenkt. Doch gerade plazentabedingte Veränderungen, Variationen in der Anlage oder Erkrankungen und damit verbundene Komplikationen stellen einige der Hauptursachen für die maternale und neonatale Morbidität und Mortalität dar. Das Verständnis über Ätiologie und Pathophysiologie, der Einsatz der richtigen diagnostischen Methoden und die Durchführung einer gezielten Therapie kann helfen, die mütterliche Sterblichkeit zu senken und den Ausgang für das Neugeborene zu verbessern. In den folgenden Kapitelteilen werden die wichtigsten Themen der plazentabedingten Blutungen wie die abnormal invasive Plazenta (AIP), die Placenta praevia, Variationen des Nabelschnuransatzes, die vorzeitige Plazentalösung sowie Plazentatumore erörtert.
Titel
Plazentabedingte Blutungen: Pathophysiologie, Diagnostik, Management
Verfasst von
Thorsten Braun
Wolfgang Henrich
Julia Knabl
Franz Kainer
Renaldo Faber
Jan Pauluschke-Fröhlich
Karl-Oliver Kagan
Harald Abele
Lars-Christian Horn
Copyright-Jahr
2018
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-55622-1_8
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