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01.06.2016 | CME | Ausgabe 4/2016

Notfall +  Rettungsmedizin 4/2016

Pilzvergiftungen

Symptome, Diagnostik und Therapie

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 4/2016
Autoren:
K. Romanek, B. Haberl, R. Pfab, R. Stich, F. Eyer
Wichtige Hinweise

Redaktion

R. Kollmar, Darmstadt
G. Matthes, Berlin
G. Rücker, Rostock
R. Somasundaram, Berlin
U. Zeymer, Ludwigshafen

Zusammenfassung

Lebensbedrohliche Pilzvergiftungen sind in Deutschland selten. Die Diagnose einer Pilzvergiftung ruht auf 3 Säulen: Identifikation des ingestierten Pilzes, Zeitintervall zwischen Pilzmahlzeit und Auftreten der ersten Symptome sowie zuletzt Bestätigung durch klinische Laboruntersuchungen. Im Frühstadium kann der hinzugerufene Notarzt rein klinisch oft nur schwer zwischen einer harmlosen und einer bedrohlichen Pilzvergiftung unterscheiden. Deswegen ist auf die gründliche Anamneseerhebung besonderer Wert zu legen. Der vorliegende Beitrag vermittelt Grundkenntnisse zu den Hauptgruppen der Pilze und gibt dem Leser Primärmaßnahmen an die Hand, die bei Pilzvergiftungen zu ergreifen sind. Die wichtigsten Pilzsyndrome und ihre Therapiemöglichkeiten werden vorgestellt.

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• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
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