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Partizipative Dienstplanung - ein Motivationsbooster?

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Zusammenfassung

Normdienstpläne, Fachkraftquote, PPBV und PpUGV, G-BA-Richtlinien, gesetzlich und tariflich festgelegte Arbeitszeitregelungen - all das muss bei der Dienstplanung berücksichtigt werden und die exzellente Patient*innenversorgung dabei immer im Blick bleiben. Um die Versorgung langfristig sicherzustellen, braucht es ausreichend gut qualifiziertes Personal. Um diese Mitarbeitenden langfristig für sich zu gewinnen, braucht es zudem deutlich mehr als die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften. Work-Life-Balance, Wertschätzung, Transparenz, flache Hierarchien und die Möglichkeit mitzubestimmen, sind die Indikatoren für eine hohe Mitarbeitendenzufriedenheit. Der Dienstplan ist das zentrale Steuerungselement für die Personaleinsatzplanung. Er sorgt allerdings häufig für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitenden. Dürfen sie jedoch mitbestimmen und ihren Dienstplan sogar selbst schreiben, wird auch er zu einem Steuerungselement für Mitarbeitendenzufriedenheit.
Titel
Partizipative Dienstplanung - ein Motivationsbooster?
Verfasst von
Andrea Fuchs
Publikationsdatum
01.04.2024
Verlag
Springer Medizin
Schlagwort
Personalmanagement
Erschienen in
Pflegezeitschrift / Ausgabe 5/2024
Print ISSN: 0945-1129
Elektronische ISSN: 2520-1816
DOI
https://doi.org/10.1007/s41906-024-2600-5
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