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01.10.2011 | Kasuistiken | Ausgabe 6/2011

Notfall +  Rettungsmedizin 6/2011

Pathologische Wirbelkörperfraktur nach kardiopulmonaler Reanimation

Zeitschrift:
Notfall + Rettungsmedizin > Ausgabe 6/2011
Autoren:
Dr. C. Kröner, P. Maissen, D. Reichenstein, U. Scharf
Wichtige Hinweise
Deklaration von Helsinki: Die Deklaration wurde bei Erstellung des Fallberichts beachtet und der Datenschutz bestmöglich gewahrt.

Zusammenfassung

Eine 78-jährige, multimorbide Patientin erlitt bei einer 6-minütigen kardiopulmonalen Reanimation (CPR) ohne Elektrotherapie eine Fraktur des 10. Brustwirbels. Vorbestehend war eine schwere Osteoporose mit einer Kyphose der Brustwirbelsäule. An diese seltene Komplikation sollte bei älteren Patienten insbesondere mit Osteoporose gedacht werden. Die Reanimationsleitlinien sehen außer einem Röntgen-Thorax keine erweiterte Diagnostik nach CPR vor, um schwerwiegende Verletzungen nach CPR standardmäßig zuverlässig zu erkennen. An eine Abdomensonographie, Echokardiographie und ein Röntgen der Wirbelsäule sollte im Bedarfsfall nach CPR gedacht werden.

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• Praxisorientierte Leitthemen für die optimale Behandlung von Notfallpatienten

• Interdisziplinäre Ansätze und Konzepte

• Praxisnahe Übersichten, Fallberichte, Leitlinien und Empfehlungen

Literatur
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